Leben fern der Heimat
Von der ersten Zeile an hat mich die Handlung gefesselt. Aus den Erzählungen der Alten wurde ich in 1001 Nacht versetzt bzw. in die Fabeln aus dem Orient. Ja, die Alten, denen in dieser Kultur Respekt gezollt wird, um die sich die gesamte Familie kümmert und die diese Geschichten an die nächsten Generationen weitergeben.
Wenn man sich mit der Biografie des Autors befasst, erkennt man in der Handlung autobiografische Züge. Und das ist ja erst der Beginn, mit dem der Leser auf die eigentliche Geschichte eingestimmt wird. Syrien war in den letzten Jahren in aller Munde, doch hier geht es nicht um Kriegsberichterstattung, sondern um das Leben des Einzelnen in dieser Kultur, von der ich viel zu wenig weiß.
Wenn man sich mit der Biografie des Autors befasst, erkennt man in der Handlung autobiografische Züge. Und das ist ja erst der Beginn, mit dem der Leser auf die eigentliche Geschichte eingestimmt wird. Syrien war in den letzten Jahren in aller Munde, doch hier geht es nicht um Kriegsberichterstattung, sondern um das Leben des Einzelnen in dieser Kultur, von der ich viel zu wenig weiß.