Nadims Frauen
Ich mag den Stil von Rafik Shami in diesem Buch, da er in kurzen aussagekräftigen Sätzen die Geschichte von Said erzählt. Warum er in Deutschland ist und über seine Zeit in Deutschland bis zum Zeitpunkt des Romans und versetzt die Leserinnen und Leser in in die Vergangenheit.
Leider endet die Leseprobe am spannensten Punkt.
Warum passen die Vermutungen Said's nicht zum Leben von Nadim Suri?
Wahrscheinlich weil das Leben von Nadim Suri nicht langweilig war, wie der Titel des Buches "Das Mosaik der Frauen" und der Klappentext ". . .Jedes Kapitel ist einer Frau gewidmet . . .", doch von diesen Frauen ist in der Leseprobe noch nichts zu lesen - also bleibt es spannend, welche Geschichten Hr. Suri über "seine" Frauen erzählen kann und warum es denn mehrere davon gibt.
So ein bisschen scheint ja Rafik Shami Pate für die Leseprobe bzw. für das Leben von Said gestanden zu haben, den Shami stammt ja selbst aus Damaskus und seine Eltern stammen aus Maalula, ein altes Dorf in der Nähe der Hauptstadt, in der noch heute (ich hoffe, es ist auch noch so) aramäisch, die Sprache Jesus Christus gesprochen wird und es ein altes Kloster gibt. Ich war dort, vorm arabischen Frühling und wenn sich die Lage in Nahost / Syrien wieder beruhigt, muss ich eigentlich nochmal hin.
Leider endet die Leseprobe am spannensten Punkt.
Warum passen die Vermutungen Said's nicht zum Leben von Nadim Suri?
Wahrscheinlich weil das Leben von Nadim Suri nicht langweilig war, wie der Titel des Buches "Das Mosaik der Frauen" und der Klappentext ". . .Jedes Kapitel ist einer Frau gewidmet . . .", doch von diesen Frauen ist in der Leseprobe noch nichts zu lesen - also bleibt es spannend, welche Geschichten Hr. Suri über "seine" Frauen erzählen kann und warum es denn mehrere davon gibt.
So ein bisschen scheint ja Rafik Shami Pate für die Leseprobe bzw. für das Leben von Said gestanden zu haben, den Shami stammt ja selbst aus Damaskus und seine Eltern stammen aus Maalula, ein altes Dorf in der Nähe der Hauptstadt, in der noch heute (ich hoffe, es ist auch noch so) aramäisch, die Sprache Jesus Christus gesprochen wird und es ein altes Kloster gibt. Ich war dort, vorm arabischen Frühling und wenn sich die Lage in Nahost / Syrien wieder beruhigt, muss ich eigentlich nochmal hin.