Wir sollten soviel mehr über Geflüchtete sprechen
Rafik Schami entfaltet hier eine Geschichte, die mich sofort durch ihre bildhafte Sprache und die emotionale Dichte abgeholt hat. Besonders berührend finde ich den Rahmen der Erzählung: Nadim Suri blickt am Ende seines Lebens auf die Frauen zurück, die ihn geprägt haben, und setzt so Stück für Stück sein eigenes Lebensmosaik zusammen. Der Wechsel zwischen dem Heidelberger Krankenhaus und den lebendigen Erinnerungen an Damaskus erzeugt eine ganz besondere Dynamik.
Ich möchte dieses Buch unbedingt lesen, weil Rafik Schami ein unvergleichlicher Geschichtenerzähler ist, der es versteht, politische Zeitgeschichte mit ganz persönlichen Schicksalen zu verweben. Die Herkunft des Protagonisten – als Sohn eines syrischen Christen und einer deutsch-jüdischen Mutter – verspricht eine hochinteressante Perspektive auf kulturelle Identität und Heimat. Ich bin sehr gespannt darauf, mehr über die verschiedenen Frauenfiguren zu erfahren, die laut Leseprobe als „unverzichtbare Mosaiksteine“ Nadims Seele bilden, und möchte wissen, wie er trotz schwerer Verluste seine Menschlichkeit und Wärme bewahrt hat.
Ich möchte dieses Buch unbedingt lesen, weil Rafik Schami ein unvergleichlicher Geschichtenerzähler ist, der es versteht, politische Zeitgeschichte mit ganz persönlichen Schicksalen zu verweben. Die Herkunft des Protagonisten – als Sohn eines syrischen Christen und einer deutsch-jüdischen Mutter – verspricht eine hochinteressante Perspektive auf kulturelle Identität und Heimat. Ich bin sehr gespannt darauf, mehr über die verschiedenen Frauenfiguren zu erfahren, die laut Leseprobe als „unverzichtbare Mosaiksteine“ Nadims Seele bilden, und möchte wissen, wie er trotz schwerer Verluste seine Menschlichkeit und Wärme bewahrt hat.