Ein bewegendes Mosaik
Rafik Schamis neuer Roman "Das Mosaik der Frauen" erscheint mit einem sehr schönen Cover, welches in einer edel anmutenden Mosaikoptik gestaltet ist.
Der Autor Said trifft in einer Heidelberger Klinik Nadim Suri, der ihm seine Lebensgeschichte erzählt und sich dabei an den Begegnungen mit den Frauen in seinem Leben orientiert.
Die Geschichte ist sehr schön geschrieben, jedes Kapitel ist einer Frau aus Nadims Leben gewidmet und erzählt eine eigene mal kleinere, mal größere, aber fast immer bewegende Geschichte. Wie üblich bei Rafik Schami hat man das Gefühl, man würde die Geschichten selbst erzählt bekommen.
Der Stil des Autors ist dabei gut zugänglich und auch wenn manches Kapitel etwas ausschweifend erzählt ist kann man dem Geschriebenen stets gut folgen.
Jede Figur ist liebevoll geschrieben, egal wie klein oder groß der Auftritt ist.
Wer grundsätzlich Gefallen an den Werken von Rafik Schami findet, dem wird auch "Das Mosaik der Frauen" gefallen.
Der Autor Said trifft in einer Heidelberger Klinik Nadim Suri, der ihm seine Lebensgeschichte erzählt und sich dabei an den Begegnungen mit den Frauen in seinem Leben orientiert.
Die Geschichte ist sehr schön geschrieben, jedes Kapitel ist einer Frau aus Nadims Leben gewidmet und erzählt eine eigene mal kleinere, mal größere, aber fast immer bewegende Geschichte. Wie üblich bei Rafik Schami hat man das Gefühl, man würde die Geschichten selbst erzählt bekommen.
Der Stil des Autors ist dabei gut zugänglich und auch wenn manches Kapitel etwas ausschweifend erzählt ist kann man dem Geschriebenen stets gut folgen.
Jede Figur ist liebevoll geschrieben, egal wie klein oder groß der Auftritt ist.
Wer grundsätzlich Gefallen an den Werken von Rafik Schami findet, dem wird auch "Das Mosaik der Frauen" gefallen.