Ein Mosaik aus Frauenleben
Das Buch hat mich echt überrascht – nicht nur wegen der Geschichte, sondern auch wegen der Art, wie sie erzählt wird.
Im Mittelpunkt steht Nadim, ein älterer Mann, der im Krankenhaus liegt und weiß, dass er nicht mehr viel Zeit hat. Er möchte unbedingt seine Lebensgeschichte festhalten. Aber das Besondere ist: Er erzählt sie nicht einfach chronologisch, sondern über die Frauen, die ihn geprägt haben. Jede Frau ist wie ein Stein in seinem „Mosaik“.
Bevor man überhaupt zu Nadim kommt, lernt man aber erst Said kennen – einen Schriftsteller, der aus Syrien nach Deutschland geflüchtet ist. Er soll Nadims Geschichte aufschreiben. Am Anfang dachte ich: „Hä? Warum fängt das Buch mit jemand ganz anderem an?“ Aber irgendwann ergibt es Sinn, auch wenn ich zwischendurch kurz irritiert war.
Was ich richtig schön fand:
Nadims Leben ist total bewegt – Liebe, Politik, Flucht, Neuanfang.
Die Frauen in seinem Leben sind alle komplett unterschiedlich und jede bringt etwas Neues in seine Geschichte.
Manche Kapitel sind traurig, andere total warmherzig.
Und trotz allem, was er erlebt hat, bleibt Nadim ein unglaublich positiver Mensch.
Der Schreibstil ist super leicht, fast so, als würde dir jemand am Küchentisch Geschichten erzählen. Manchmal schweift er ab, erzählt kleine Anekdoten, kommt dann wieder zurück – aber genau das macht’s irgendwie charmant.
Am Ende hatte ich das Gefühl, dass das Buch weniger über „große Dramen“ geht, sondern mehr darüber, wie Menschen uns formen. Wie kleine Begegnungen, Beziehungen und Verluste uns zu dem machen, was wir sind. Dieses Bild vom Mosaik fand ich richtig schön.
Im Mittelpunkt steht Nadim, ein älterer Mann, der im Krankenhaus liegt und weiß, dass er nicht mehr viel Zeit hat. Er möchte unbedingt seine Lebensgeschichte festhalten. Aber das Besondere ist: Er erzählt sie nicht einfach chronologisch, sondern über die Frauen, die ihn geprägt haben. Jede Frau ist wie ein Stein in seinem „Mosaik“.
Bevor man überhaupt zu Nadim kommt, lernt man aber erst Said kennen – einen Schriftsteller, der aus Syrien nach Deutschland geflüchtet ist. Er soll Nadims Geschichte aufschreiben. Am Anfang dachte ich: „Hä? Warum fängt das Buch mit jemand ganz anderem an?“ Aber irgendwann ergibt es Sinn, auch wenn ich zwischendurch kurz irritiert war.
Was ich richtig schön fand:
Nadims Leben ist total bewegt – Liebe, Politik, Flucht, Neuanfang.
Die Frauen in seinem Leben sind alle komplett unterschiedlich und jede bringt etwas Neues in seine Geschichte.
Manche Kapitel sind traurig, andere total warmherzig.
Und trotz allem, was er erlebt hat, bleibt Nadim ein unglaublich positiver Mensch.
Der Schreibstil ist super leicht, fast so, als würde dir jemand am Küchentisch Geschichten erzählen. Manchmal schweift er ab, erzählt kleine Anekdoten, kommt dann wieder zurück – aber genau das macht’s irgendwie charmant.
Am Ende hatte ich das Gefühl, dass das Buch weniger über „große Dramen“ geht, sondern mehr darüber, wie Menschen uns formen. Wie kleine Begegnungen, Beziehungen und Verluste uns zu dem machen, was wir sind. Dieses Bild vom Mosaik fand ich richtig schön.