Mosaiksteine
Ich habe noch nie ein Buch von Rafik Schami gelesen das mir nicht gefallen hat. Ich war mir sicher, dass ich dieses auch mögen würde und ich durfte Recht behalten. Die besondere Erzählweise- einem Autor wird die Lebensgeschichte eines sterbenden Mannes erzählt der sie wiederum für uns aufschreibt- lässt den Leser tief in die Geschichte einsteigen.
Der Erzählstrang war für mich teilweise verwirrend, ähnlich wie wenn jemand wirklich aus dem eigenen Leben erzählt und dabei immer mal wieder abschweift. Dir Geschichte wird dadurch nur authentischer und ich habe mich immer wieder dabei erwischt, wie ich darüber nachdachte, ob der fiktionale Autor nicht doch Rafik Schami selbst ist. Vielleicht fehlt mir da eine Information, ich konnte dazu nichts finden. Jedenfalls hat das Lesen Spaß gemacht und mir gleichzeitig viel geschichtliches näher gebracht und eine tiefe Dankbarkeit für Frauen rübergebracht.
Das Cover könnte man als unmodern bezeichnen, ich fand's eher schick.
Der Erzählstrang war für mich teilweise verwirrend, ähnlich wie wenn jemand wirklich aus dem eigenen Leben erzählt und dabei immer mal wieder abschweift. Dir Geschichte wird dadurch nur authentischer und ich habe mich immer wieder dabei erwischt, wie ich darüber nachdachte, ob der fiktionale Autor nicht doch Rafik Schami selbst ist. Vielleicht fehlt mir da eine Information, ich konnte dazu nichts finden. Jedenfalls hat das Lesen Spaß gemacht und mir gleichzeitig viel geschichtliches näher gebracht und eine tiefe Dankbarkeit für Frauen rübergebracht.
Das Cover könnte man als unmodern bezeichnen, ich fand's eher schick.