Mosaiksteine der Seele
Der schwer kranke Nadim Suri erzählt die Geschichte der Frauen in seinem Leben, die ihn geprägt haben. Jede Liebe ist ein Mosaikstein, angefangen bei seiner Mutter bis hin zur Krankenschwester, die ihn kurz vor seinem Tod betreut.
Suris Lebensgeschichte beginnt in Damaskus, das er unter schwierigen Bedingungen verlassen muss. Seine Flucht führt ihn nach Deutschland, wo er weitere Frauen kennen und lieben lernt. So erfährt man gleichzeitig viel über das Leben eines Flüchtlings aus Syrien, der sich dank seiner Sprachbegabung ein Leben als Dolmetscher mit einer eigenen Firma aufbaut. Oft trifft Suri auch auf Vorurteile der Deutschen und wird nicht selten für seine Herkunft verachtet. Seine Heimat fehlt ihm und seine kulturelle Herkunft hat sich tief in ihm eingebrannt.
Doch nicht nur Suris Geschichte wird thematisiert, auch über Said Mardini erfährt man eine Menge. Ihm erzählt Nadim seine Lebens- und Liebesgeschichte, damit dieser sie für ihn aufschreiben kann. Aus Beirut geflüchtet lebt der Schriftsteller und Lyriker ebenfalls in Deutschland. Seine Figur erinnert stark an die Lebensgeschichte des Autors Rafik Schami.
Ein Roman, der viele Facetten aufweist. Er vereint unter anderem unterschiedliche Liebesgeschichten, politische, kulturelle und religiöse Einsichten in Syrien und den Libanon und eine Liebe zu Sprache miteinander.
In seiner ganz besonderen Sprache erzählt Rafik Schami hier viele Geschichten, die er immer wieder mit kurzen Anekdoten und Begebenheiten bereichert. Heraus gekommen ist ein abwechslungsreicher Roman, der auf leise Art viele Einblicke in das Leben von Syrern und Libanesen und ihrem Blickwinkel auf Deutschland gibt.
Suris Lebensgeschichte beginnt in Damaskus, das er unter schwierigen Bedingungen verlassen muss. Seine Flucht führt ihn nach Deutschland, wo er weitere Frauen kennen und lieben lernt. So erfährt man gleichzeitig viel über das Leben eines Flüchtlings aus Syrien, der sich dank seiner Sprachbegabung ein Leben als Dolmetscher mit einer eigenen Firma aufbaut. Oft trifft Suri auch auf Vorurteile der Deutschen und wird nicht selten für seine Herkunft verachtet. Seine Heimat fehlt ihm und seine kulturelle Herkunft hat sich tief in ihm eingebrannt.
Doch nicht nur Suris Geschichte wird thematisiert, auch über Said Mardini erfährt man eine Menge. Ihm erzählt Nadim seine Lebens- und Liebesgeschichte, damit dieser sie für ihn aufschreiben kann. Aus Beirut geflüchtet lebt der Schriftsteller und Lyriker ebenfalls in Deutschland. Seine Figur erinnert stark an die Lebensgeschichte des Autors Rafik Schami.
Ein Roman, der viele Facetten aufweist. Er vereint unter anderem unterschiedliche Liebesgeschichten, politische, kulturelle und religiöse Einsichten in Syrien und den Libanon und eine Liebe zu Sprache miteinander.
In seiner ganz besonderen Sprache erzählt Rafik Schami hier viele Geschichten, die er immer wieder mit kurzen Anekdoten und Begebenheiten bereichert. Heraus gekommen ist ein abwechslungsreicher Roman, der auf leise Art viele Einblicke in das Leben von Syrern und Libanesen und ihrem Blickwinkel auf Deutschland gibt.