Zwischen Plappergei und Hähmster
Optisch ist das Buch ein echter Hingucker. Die Bilder sind farbenfroh, detailreich und liebevoll gestaltet. Beim Durchblättern entdeckt man immer wieder kleine Details, die zusätzlichen Charme verleihen.
Außerdem gefällt mir die Bandbreite an Tieren, die im Laufe der Geschichte vorkommen. Neben dem Neinhorn begegnet man verschiedenen fantasievollen Figuren, die jeweils ihre ganz eigenen Eigenschaften und Sprachweisen mitbringen. Das sorgt für Abwechslung und macht die Geschichte lebendig und vielseitig.
Kritisch sehe ich allerdings die absichtlich falsch geschriebenen Tiernamen. Zwar sind diese als humoristisches Stilmittel gedacht, jedoch können sie – gerade für jüngere Kinder, die noch lesen und schreiben lernen – zu Verwirrungen bei der Rechtschreibung beitragen. Ich persönlich fände es besser, wenn sich die reimenden oder besonders kreativen Wortspiele stärker in den Sprechblasen oder im Dialog wiedergefunden hätten, während die Namen selbst korrekt geschrieben wären. So hätte man den Humor beibehalten können, ohne mögliche Unsicherheiten bei der Schreibweise zu fördern. Zudem kommt das Neinhorn nur einmal vor und das finde ich zu wenig, da es auch auf der Titelseite ist. Hier hätte ich mir Dialoge zwischen dem Neinhorn und den anderen Tieren gewünscht.
Insgesamt ist Das Neinhorn ein sehr schön illustriertes, witziges Kinderbuch mit viel Einfallsreichtum. Trotz meiner Kritik an der Schreibweise der Tiernamen bleibt es eine unterhaltsame Geschichte, die zum Vorlesen und gemeinsamen Lachen einlädt.
Außerdem gefällt mir die Bandbreite an Tieren, die im Laufe der Geschichte vorkommen. Neben dem Neinhorn begegnet man verschiedenen fantasievollen Figuren, die jeweils ihre ganz eigenen Eigenschaften und Sprachweisen mitbringen. Das sorgt für Abwechslung und macht die Geschichte lebendig und vielseitig.
Kritisch sehe ich allerdings die absichtlich falsch geschriebenen Tiernamen. Zwar sind diese als humoristisches Stilmittel gedacht, jedoch können sie – gerade für jüngere Kinder, die noch lesen und schreiben lernen – zu Verwirrungen bei der Rechtschreibung beitragen. Ich persönlich fände es besser, wenn sich die reimenden oder besonders kreativen Wortspiele stärker in den Sprechblasen oder im Dialog wiedergefunden hätten, während die Namen selbst korrekt geschrieben wären. So hätte man den Humor beibehalten können, ohne mögliche Unsicherheiten bei der Schreibweise zu fördern. Zudem kommt das Neinhorn nur einmal vor und das finde ich zu wenig, da es auch auf der Titelseite ist. Hier hätte ich mir Dialoge zwischen dem Neinhorn und den anderen Tieren gewünscht.
Insgesamt ist Das Neinhorn ein sehr schön illustriertes, witziges Kinderbuch mit viel Einfallsreichtum. Trotz meiner Kritik an der Schreibweise der Tiernamen bleibt es eine unterhaltsame Geschichte, die zum Vorlesen und gemeinsamen Lachen einlädt.