Was erkennen sie wirklich?
Wieviel Wahrheit kann die Wissenschaft generieren? Und wieviel davon wird kommuniziert? Und was davon können wir korrekt verstehen? Schneider hinterfragt laut Verlagsinformation kritisch die vermeintliche Intelligenz moderner Datenverarbeitung und ganz speziell der neu entwickelten KI. Dabei greift er zurück auf ein spektakuläres Phänomen vom Beginn der vorigen Jahrhunderts. Dieses beschreibt er in bestem populärwissenschaftlichen Stil, aber welche logischen Schlüsse er dann daraus zieht, gibt die Leseprobe leider nicht preis. Ich bin also weiterhin gespannt.