Ein spannender Roman
Zwei Frauen, zwei Jahrhunderte, ein gemeinsamer Boden. Der Roman verwebt Vios Geschichte vom Ankommen, Anpassen und inneren Zerbrechen im Nachkriegsdeutschland mit Theresias Schicksal im 18. Jahrhundert, in dem weibliche Begehrbarkeit zur Gefahr wird. Beide erleben, wie Körper, Schuld und gesellschaftliche Erwartungen über ihr Leben bestimmen. Die Banater Erde verbindet ihre Erfahrungen zu einer eindringlichen Erzählung über Schmerz, Kontrolle und die fragile Suche nach Selbstbestimmung.