eine bewegende Geschichte
Wenn man die Leseprobe liest, bringt man das nicht mit dem Titel des Buches „Das Schönste aller Leben“ zusammen.
Rosalie hat ein schweres Leben, muss arbeiten und ihre Tochter Viola bei der Mutter lassen.
Theresia muss nach Barat, ein Gebiet, das morastig ist und beim Bewirtschaften den Menschen alles abverlangt. Der Weg dorthin war schon schrecklich, aber die Unterkünfte sind noch schlimmer.
Als Rosalies Tochter dann Narben durch einen Unfall davonträgt, hadert sie damit, denn sie hat sich immer eine schöne Tochter gewünscht.
Es war anfangs nicht ganz leicht, sich einzulesen, da die Perspektiven wechselten, doch dann gefiel mir die Geschichte immer besser. Obwohl die Frauen verschiedenen Genrationen angehören, teilen sie doch ihr Schicksal.
Es ist eine Geschichte, die tragisch ist, aber die ich doch gerne lesen würde.
Rosalie hat ein schweres Leben, muss arbeiten und ihre Tochter Viola bei der Mutter lassen.
Theresia muss nach Barat, ein Gebiet, das morastig ist und beim Bewirtschaften den Menschen alles abverlangt. Der Weg dorthin war schon schrecklich, aber die Unterkünfte sind noch schlimmer.
Als Rosalies Tochter dann Narben durch einen Unfall davonträgt, hadert sie damit, denn sie hat sich immer eine schöne Tochter gewünscht.
Es war anfangs nicht ganz leicht, sich einzulesen, da die Perspektiven wechselten, doch dann gefiel mir die Geschichte immer besser. Obwohl die Frauen verschiedenen Genrationen angehören, teilen sie doch ihr Schicksal.
Es ist eine Geschichte, die tragisch ist, aber die ich doch gerne lesen würde.