wort- und bildgewaltig
Drei Frauen-ein Schicksal. Ich musste mich bei der Leseprobe erstmal so ein bisschen reinfinden. Ich tu mich vor allem zu Anfangen eines Buches mit wechselnden Perspektiven gerne mal schwer und war mir gar nicht sicher, as wessen Sicht der Prolog erzählt wird. Erst als das "Ich" wieder aufgegriffen wurde, wurde das für mich klarer.
Auf den ersten Blick fand ich vor allem Theresias Geschichte wahnsinnig spannend und bewegend, einfach weil sie gleichzeitig so schrecklich anmutet. Aber man merkt direkt, was die Geschichten und die Schicksale der Frauen eint, was sie verbindet. Und besonders erschreckend finde ich, dass sich zwar die Lebensumstände von Frauen vor allem in den westlichen Ländern zwar deutlich gebessert hat, bestimmte Stigmata aber weiter Bestand haben.
Ich finde die Geschichte nahbar aufbereitet und die Autorin schafft hier Bilder, die in meinem Kopf hängen bleiben- das Krankenzimmer mit 10 Frauen, die ihre Kinder nur zum Stillen sehen, die unwürdige Nachtstätte mit den Spuren des Verfalls. Einfach Wahnsinn, was hier mit wenigen Worten erzeugt wird.
Ich würde das Buch gerne lesen.
Auf den ersten Blick fand ich vor allem Theresias Geschichte wahnsinnig spannend und bewegend, einfach weil sie gleichzeitig so schrecklich anmutet. Aber man merkt direkt, was die Geschichten und die Schicksale der Frauen eint, was sie verbindet. Und besonders erschreckend finde ich, dass sich zwar die Lebensumstände von Frauen vor allem in den westlichen Ländern zwar deutlich gebessert hat, bestimmte Stigmata aber weiter Bestand haben.
Ich finde die Geschichte nahbar aufbereitet und die Autorin schafft hier Bilder, die in meinem Kopf hängen bleiben- das Krankenzimmer mit 10 Frauen, die ihre Kinder nur zum Stillen sehen, die unwürdige Nachtstätte mit den Spuren des Verfalls. Einfach Wahnsinn, was hier mit wenigen Worten erzeugt wird.
Ich würde das Buch gerne lesen.