Ein schönes Buch
Anfangs tat ich mich mit dem Debütroman von Betty Boras, „Das schönste aller Leben“ etwas schwer. Die vielen Namen und die Zeitsprünge forderten meine Aufmerksamkeit, und ich brauchte einen Moment, um richtig anzukommen. Doch schon nach kurzer Zeit war ich vollkommen gefesselt. Besonders Theresias Geschichte hat mich tief berührt, ebenso wie Vios Schicksal und der bewegende Umgang mit ihrer vernarbten Tochter Sophie. Die Figuren sind vielschichtig, glaubwürdig und emotional nah erzählt. Ich meine herauszulesen, dass die Autorin ihre eigenen Erfahrungen mit einbringt.
Trotz aller Schwere verlieren die Geschichten nie ihre Hoffnung, und beide Handlungsstränge finden ein stimmiges, versöhnliches Ende. Für mich ist dieses Buch in sich absolut „rund“ – ein fein komponierter Roman, der nachhallt und zeigt, wie kraftvoll Neuanfänge sein können.
Trotz aller Schwere verlieren die Geschichten nie ihre Hoffnung, und beide Handlungsstränge finden ein stimmiges, versöhnliches Ende. Für mich ist dieses Buch in sich absolut „rund“ – ein fein komponierter Roman, der nachhallt und zeigt, wie kraftvoll Neuanfänge sein können.