Eine Familiengeschichte über Herkunft, Flucht und Stärke
Dieser Roman macht mir schon seit vielen Woche und Monaten schöne Augen. Schon in seinem Entstehungsprozess hat er mich auf Bookstagram angezwinkert. Und wir haben uns zu einem Date verabredet. Kurz nach dem Erscheinungstermin verabredet.
Und was soll ich sagen: Es hat gefunkt! Und das schon nach wenigen Seiten. Das liegt zum einen an dem äußerst raffinierten, geschickt verschränkten Aufbau der Geschichte. Oder eigentlich eher der drei Geschichten. Oder Erzählstränge. Die doch ein großes Ganzes ergeben. Und zwar eine beeindruckende und zugleich verstörende wie hoffnungsfrohe Familiengeschichte. Über zwei starke Frauen. In ihrem Kampf um ein selbstbestimmtes Leben. Und mit Vio und ihren Eltern in der Auseinandersetzung mit ihrer Flucht aus Rumänien nach Deutschland. Dem Leben in der neuen Heimat. Das doch eigentlich eine Heimkehr sein sollte. Und doch an allen Ecken und Enden kneift und drückt. Wie ein zu enges Kleid, das einfach nicht richtig passen will. Und auf der Haut kratzt.
Und was mein Herz zum anderen höher schlagen lässt: Das ist die Lebendigkeit, Tiefe und Glaubhaftigkeit in der Ausgestaltung der Figuren. Die allesamt an eben dieses wachsen: an das Herz der Leser*innen. Und von ihrem eigenen Herz zugleich in ihr weiteres Leben geleitet werden. Ein Leben, in dem sie Entwicklungen durchlaufen. Aufgrund seiner Hürden und Herausforderungen. Und Reifung erfahren. Und zugleich Stärke erlangen, die über Generationen lang, lang hinwegreicht.
Von langer Dauer ist für mich auch das Ende der Geschichte. Der Kreis, der sich schließt. Der Hoffnung und Versöhnung bedeutet. Und einen Frieden in sich birgt, der Heilung verspricht. Womöglich nicht nur für Vio und ihre Familie. Sondern über Einzelpersonen hinausreicht. Und mich darin bestärkt, dass dieses Date das perfekte Match war.
Und was soll ich sagen: Es hat gefunkt! Und das schon nach wenigen Seiten. Das liegt zum einen an dem äußerst raffinierten, geschickt verschränkten Aufbau der Geschichte. Oder eigentlich eher der drei Geschichten. Oder Erzählstränge. Die doch ein großes Ganzes ergeben. Und zwar eine beeindruckende und zugleich verstörende wie hoffnungsfrohe Familiengeschichte. Über zwei starke Frauen. In ihrem Kampf um ein selbstbestimmtes Leben. Und mit Vio und ihren Eltern in der Auseinandersetzung mit ihrer Flucht aus Rumänien nach Deutschland. Dem Leben in der neuen Heimat. Das doch eigentlich eine Heimkehr sein sollte. Und doch an allen Ecken und Enden kneift und drückt. Wie ein zu enges Kleid, das einfach nicht richtig passen will. Und auf der Haut kratzt.
Und was mein Herz zum anderen höher schlagen lässt: Das ist die Lebendigkeit, Tiefe und Glaubhaftigkeit in der Ausgestaltung der Figuren. Die allesamt an eben dieses wachsen: an das Herz der Leser*innen. Und von ihrem eigenen Herz zugleich in ihr weiteres Leben geleitet werden. Ein Leben, in dem sie Entwicklungen durchlaufen. Aufgrund seiner Hürden und Herausforderungen. Und Reifung erfahren. Und zugleich Stärke erlangen, die über Generationen lang, lang hinwegreicht.
Von langer Dauer ist für mich auch das Ende der Geschichte. Der Kreis, der sich schließt. Der Hoffnung und Versöhnung bedeutet. Und einen Frieden in sich birgt, der Heilung verspricht. Womöglich nicht nur für Vio und ihre Familie. Sondern über Einzelpersonen hinausreicht. Und mich darin bestärkt, dass dieses Date das perfekte Match war.