Starker Titel mit wichtigen Identitätsfragen
Es ist eine Reise der Identitätsfindung, des Findens der eigenen Wurzeln, ihrer Akzeptanz und ihres Erstrahlens. Die innere Zerrissenheit um die Frage der vorherrschenden Kultur durch Umzüge in der Hoffnung auf ein erträgliches Leben oder Vertreibungen werden an die nächsten Generationen weitergegeben. Dabei bilden sich Glaubenssätze heraus, die sich festsetzen und bestenfalls antreiben - zu finanzieller Unabhängigkeit - und schlechtestenfalls lähmen - zu einer gefährlichen Depression führen.
In kurzen Kapiteln wird zwischen den weiblichen Verwandten und einer Region gesprungen, immer mehr preisgebend und sich ineinander fügend. Viele zentrale Fragen des menschliche Daseins fließen ein und regen zum Nachdenken an. Zentral It dabei das Konzept von Schönheit, an dem die Hauptfigur für ihr eigenes Wohlbefinden arbeitet und Befreiung erreicht, was sehr beeindruckend ist. Wie ihre Ahnin steht dabei ein liebender Mann bei.
Das Cover ist einladend und beruhigend.
In kurzen Kapiteln wird zwischen den weiblichen Verwandten und einer Region gesprungen, immer mehr preisgebend und sich ineinander fügend. Viele zentrale Fragen des menschliche Daseins fließen ein und regen zum Nachdenken an. Zentral It dabei das Konzept von Schönheit, an dem die Hauptfigur für ihr eigenes Wohlbefinden arbeitet und Befreiung erreicht, was sehr beeindruckend ist. Wie ihre Ahnin steht dabei ein liebender Mann bei.
Das Cover ist einladend und beruhigend.