Gefangen im eigenen Haus – Technik, Lügen und purer Thrill
Ursula Poznanski beweist mit „Das Signal“ einmal mehr, warum sie zu den absoluten Größen des Genres gehört. Dieser Psychothriller zieht mich ab der ersten Sekunde in eine beklemmende Welt voller Misstrauen, in der die Grenzen zwischen Fürsorge und Überwachung gefährlich verschwimmen.
Das hat mich an der Geschichte von Viola Decker besonders gefesselt:
Das Setting ist Domestic Noir vom Feinsten. Viola, die nach einer Beinamputation an das Erdgeschoss ihres alten Hauses gefesselt ist, wird zur Gefangenen ihrer eigenen vier Wände. Diese physische Abhängigkeit erzeugt eine enorme psychologische Spannung – man fühlt ihre Ohnmacht und ihren wachsenden Argwohn mit jeder Zeile.
Psychologisches Katz-und-Maus-Spiel: Besonders spannend finde ich die Dynamik zwischen Viola und ihrem Mann Adam. Ist er wirklich der rührende Beschützer oder ein kühler Perfektionist, dem seine Frau nicht mehr in sein makelloses Weltbild passt? Ihr schwarzer Humor und ihr distanziert-realistischer Blick auf die eigene Ehe machen sie zu einer faszinierenden, nahbaren Heldin.
Digitaler Twist: Der Einsatz der winzigen GPS-Tracker ist ein genialer, zeitgemäßer Kniff. Was als Hilfsmittel gegen das Verschwinden von Gegenständen beginnt, wird zum Werkzeug der Wahrheitssuche – oder zum Auslöser für totalen Wahnsinn. Dass kleine Technik-Gadgets hier zum Schlüssel für finstere Abgründe werden, ist typisch für Poznanskis Raffinesse.
Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und fesselnd. Die leisen Zweifel, die sich einschleichen, und das Gefühl, dass im baufälligen Weinkeller mehr passiert ist, als Viola weiß, sorgen für eine bedrohliche Stimmung, die unter die Haut geht.
Basierend auf meinen Eindrücken aus der Leseprobe und Poznanskis bisherigen Werken freue ich mich riesig auf das Buch und erwarte:
Einen echten Pageturner: Ich gehe davon aus, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen kann, bis ich weiß, was Adam wirklich verbirgt und welche Rolle die wortkarge Pflegerin spielt.
Vielschichtige Charaktere: Ich will wissen, ob Violas Misstrauen berechtigt ist oder ob ihr der Schock über den Unfall einen Streich spielt. Ist sie das Opfer einer Intrige oder trägt sie durch ihre eigene Sichtweise zur Eskalation bei?
Ein unvorhersehbares Ende: Ich hoffe auf dramatische Wendungen und einen Schluss, der mich völlig sprachlos zurücklässt.
Das hat mich an der Geschichte von Viola Decker besonders gefesselt:
Das Setting ist Domestic Noir vom Feinsten. Viola, die nach einer Beinamputation an das Erdgeschoss ihres alten Hauses gefesselt ist, wird zur Gefangenen ihrer eigenen vier Wände. Diese physische Abhängigkeit erzeugt eine enorme psychologische Spannung – man fühlt ihre Ohnmacht und ihren wachsenden Argwohn mit jeder Zeile.
Psychologisches Katz-und-Maus-Spiel: Besonders spannend finde ich die Dynamik zwischen Viola und ihrem Mann Adam. Ist er wirklich der rührende Beschützer oder ein kühler Perfektionist, dem seine Frau nicht mehr in sein makelloses Weltbild passt? Ihr schwarzer Humor und ihr distanziert-realistischer Blick auf die eigene Ehe machen sie zu einer faszinierenden, nahbaren Heldin.
Digitaler Twist: Der Einsatz der winzigen GPS-Tracker ist ein genialer, zeitgemäßer Kniff. Was als Hilfsmittel gegen das Verschwinden von Gegenständen beginnt, wird zum Werkzeug der Wahrheitssuche – oder zum Auslöser für totalen Wahnsinn. Dass kleine Technik-Gadgets hier zum Schlüssel für finstere Abgründe werden, ist typisch für Poznanskis Raffinesse.
Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und fesselnd. Die leisen Zweifel, die sich einschleichen, und das Gefühl, dass im baufälligen Weinkeller mehr passiert ist, als Viola weiß, sorgen für eine bedrohliche Stimmung, die unter die Haut geht.
Basierend auf meinen Eindrücken aus der Leseprobe und Poznanskis bisherigen Werken freue ich mich riesig auf das Buch und erwarte:
Einen echten Pageturner: Ich gehe davon aus, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen kann, bis ich weiß, was Adam wirklich verbirgt und welche Rolle die wortkarge Pflegerin spielt.
Vielschichtige Charaktere: Ich will wissen, ob Violas Misstrauen berechtigt ist oder ob ihr der Schock über den Unfall einen Streich spielt. Ist sie das Opfer einer Intrige oder trägt sie durch ihre eigene Sichtweise zur Eskalation bei?
Ein unvorhersehbares Ende: Ich hoffe auf dramatische Wendungen und einen Schluss, der mich völlig sprachlos zurücklässt.