Kleine feine Schwingungen

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billaschmitz Avatar

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Schon beim Lesen der ersten Kapitel macht sich ein unangenehmes Gefühl breit. Nicht nur, dass Viola ihr Bein verloren hat und damit zurecht kommen muss, es gibt auch viele kleine Umstände und Momente, die einen aufmerksam lassen. Adam will alles perfekt,was sie jetzt nicht mehr ist,plötzlich benimmt er sich anders, läßt sich nonstop per Standortüberwachung von Viola verfolgen und eine Freundin meldet sich gar nicht mehr, obwohl es vorher dringend war... Und warum war sie eigentlich im Keller?! Ich finde tatsächlich, dass die Atmosphäre stark an Hitchcock erinnert und ich hoffe, dass das Buch das Niveau vom Anfang bis zum Ende halten kann, dann wäre der Roman vermutlich großartig.