Stimmig und vielversprechend.
Warum führen wir Menschen bloß Ehen und partnerschaftliche Beziehungen?! :D
Jeder braucht eine Winnie und eine Romy und niemand braucht - vermutlich - einen Adam! :D
Die Leseprobe ist recht kurz, man ist noch nicht so ganz drin, aber der Spannungsaufbau ist gut gemacht, kommt langsam in's Rollen und ich bin super neugierig auf den eigentlichen Teil, wenn unsere Protagonistin dann Zuhause festsitzt und die Entwicklungen sich zuspitzen.
Warum war Viola wirklich im Weinkeller? Wie ist der Unfall passiert? Wieso kommen Polizistinnen und fragen nach Eindringlingen, Geräuschen?
Und Adam, der selbstdarstellende Perfektionist, der keine Äpfel ohne Stiel kauft, weil deren Ästhetik ihn nicht anspricht; der jetzt eine Frau ohne Bein hat?
Ich bin gespannt, wie dieser Charakter und die Beziehung zwischen den beiden Hauptcharakteren entwickelt werden.
Viola's Charakterzeichnung macht mir Spaß. Selbstironisch und mit einer guten Portion trockenem Realismus; die Frau ist klug, es scheint vielversprechend zu werden.
Und nicht zuletzt haben wir hier zumindest mal einen ungewöhnlichen Einstieg in einen Thriller, den man nicht schon tausendmal gelesen hat.
Klingt insgesamt ansprechend!
Auch das Cover finde ich gut gemacht: die schier endlos erscheinende, und damit für Viola unüberwindbare, Wendeltreppe in's Obergeschoss; hervorgehoben in knalliger Signalfarbe aber auch düsterer Grundstimming. Sehr stimmig.
Jeder braucht eine Winnie und eine Romy und niemand braucht - vermutlich - einen Adam! :D
Die Leseprobe ist recht kurz, man ist noch nicht so ganz drin, aber der Spannungsaufbau ist gut gemacht, kommt langsam in's Rollen und ich bin super neugierig auf den eigentlichen Teil, wenn unsere Protagonistin dann Zuhause festsitzt und die Entwicklungen sich zuspitzen.
Warum war Viola wirklich im Weinkeller? Wie ist der Unfall passiert? Wieso kommen Polizistinnen und fragen nach Eindringlingen, Geräuschen?
Und Adam, der selbstdarstellende Perfektionist, der keine Äpfel ohne Stiel kauft, weil deren Ästhetik ihn nicht anspricht; der jetzt eine Frau ohne Bein hat?
Ich bin gespannt, wie dieser Charakter und die Beziehung zwischen den beiden Hauptcharakteren entwickelt werden.
Viola's Charakterzeichnung macht mir Spaß. Selbstironisch und mit einer guten Portion trockenem Realismus; die Frau ist klug, es scheint vielversprechend zu werden.
Und nicht zuletzt haben wir hier zumindest mal einen ungewöhnlichen Einstieg in einen Thriller, den man nicht schon tausendmal gelesen hat.
Klingt insgesamt ansprechend!
Auch das Cover finde ich gut gemacht: die schier endlos erscheinende, und damit für Viola unüberwindbare, Wendeltreppe in's Obergeschoss; hervorgehoben in knalliger Signalfarbe aber auch düsterer Grundstimming. Sehr stimmig.