Vielversprechender Beginn

Voller Stern Voller Stern Voller Stern Voller Stern Voller Stern
teilzeitbäuerin Avatar

Von

Die ICH-Erzählerin startet gleich mit einem Schock in das Buch - ihr wurde ein Bein amputiert. Sie kann sich an den Unfall nicht erinnern, lässt sich jedoch darüber informieren. Ihr Mann besucht sie und sie selbst hadert (noch) nicht mit ihrem Schicksal.

Das Buch startet mit dem Aufwachen im Krankenhaus und ermittelt erste Eindrücke über die Figuren, ihre Eigenschaften, ihre Lebensansichten. Noch verhält sich alles normal, dennoch treten immer wieder unsichere Momente bei der ICH-Erzählerin auf, die den Leser neugierig machen. Der Sprachstil ist durch die neutrale Schreibweise erst recht spannend. Gefällt mir sehr gut.