Viola am Tiefpunkt oder wird es noch schlimmer?

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laberladen Avatar

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Wir lernen die Innenarchitektin Viola Decker an einem Tiefpunkt im Leben kennen. Sie erwacht im Krankenhaus und bekommt die schockierende Nachricht, dass ihr ein großer Teil eines Beines amputiert werden musste, weil ihr alter Weinkeller über ihr zusammengebrochen ist und sie verletzt hat. Sofort ist ihr klar, dass das ihre Ehe erheblich beeinflussen wird. Auch ich habe schnell das Gefühl, dass ihr Ehemann sich zwar mustergültig benimmt und alles für sie tut, aber so wie sie seinen Charakter wahrnimmt, passt alles andere als eine „Vorzeigefrau“ nicht in sein Leben. Viola ist beruflich selbstständig, hat offensichtlich einen soliden Kreis von Freundinnen und keine Geldsorgen. Aber so unsicher wie sie sich gerade fühlt, steht in der Sternen, wie – und ob - sie so eine einschneidende Veränderung in ihrem Leben wegsteckt. Dass sich ihre beste Freundin in Schweigen hüllt und sie bezüglich ihrem Mann, der viel Wert auf ein repräsentatives Erscheinungsbild legt, vom ersten Augenblick an Bauchschmerzen hatte, hat auch bei mir ein ungutes Gefühl hinterlassen. Und gleichzeitig auch große Neugier darauf, wie es weitergeht!