Wenn Kontrolle zur einzigen Sicherheit wird
Schon der erste Eindruck von Das Signal ist beklemmend und hochspannend. Das Cover wirkt kühl und modern und passt perfekt zu einem Psychothriller, der Technik, Isolation und Misstrauen miteinander verknüpft. Der Schreibstil der Leseprobe ist präzise, eindringlich und sehr nah an der Hauptfigur, sodass man Violas eingeschränkte Welt, ihre Abhängigkeit und ihre wachsende Unsicherheit intensiv miterlebt.
Besonders stark finde ich die Ausgangssituation: eine Frau, körperlich eingeschränkt, emotional verletzlich und zunehmend gefangen in ihrem eigenen Haus. Die Idee, GPS-Tracker als scheinbare Lösung für Kontrolle und Sicherheit einzusetzen, erzeugt eine raffinierte, moderne Spannung. Viola wirkt dabei sehr lebensecht – weder naiv noch übertrieben paranoid, sondern nachvollziehbar in ihren Ängsten.
Ich erwarte einen psychologisch dichten Thriller, der mit Wahrnehmung, Wahrheit und Manipulation spielt und die Frage stellt, wem man trauen kann – anderen und sich selbst. Die Kombination aus Domestic Noir, technologischen Elementen und einer starken, verletzlichen Protagonistin macht mich extrem neugierig und lässt mich das Buch unbedingt weiterlesen wollen.
Besonders stark finde ich die Ausgangssituation: eine Frau, körperlich eingeschränkt, emotional verletzlich und zunehmend gefangen in ihrem eigenen Haus. Die Idee, GPS-Tracker als scheinbare Lösung für Kontrolle und Sicherheit einzusetzen, erzeugt eine raffinierte, moderne Spannung. Viola wirkt dabei sehr lebensecht – weder naiv noch übertrieben paranoid, sondern nachvollziehbar in ihren Ängsten.
Ich erwarte einen psychologisch dichten Thriller, der mit Wahrnehmung, Wahrheit und Manipulation spielt und die Frage stellt, wem man trauen kann – anderen und sich selbst. Die Kombination aus Domestic Noir, technologischen Elementen und einer starken, verletzlichen Protagonistin macht mich extrem neugierig und lässt mich das Buch unbedingt weiterlesen wollen.