Wenn Technik Vertrauen zerstört
Schon das Cover hat bei mir sofort ein ungutes Gefühl ausgelöst und genau dieses Gefühl hat sich beim Lesen der Leseprobe weiter verstärkt. Ursula Poznanski schafft es, mich bereits auf den ersten Seiten mitten in Violas Situation hineinzuziehen, sodass ich sofort emotional beteiligt war.
Der Schreibstil ist ruhig, präzise und dabei unglaublich eindringlich. Besonders beeindruckt hat mich, wie glaubwürdig Violas innere Zerrissenheit, ihre Abhängigkeit und das schleichende Misstrauen dargestellt werden. Die Bedrohung entsteht nicht laut oder effekthascherisch, sondern leise, fast beiläufig und genau das macht sie so beunruhigend.
Die Idee, moderne Technik wie GPS-Tracker in ein psychologisches Katz-und-Maus-Spiel einzubauen, fand ich extrem spannend und beängstigend realistisch. Während der Leseprobe hatte ich ständig das Gefühl, dass etwas nicht stimmt, ohne es genau greifen zu können, ein echtes Markenzeichen guter Psychothriller.
Leseprobe, Klappentext und Thema versprechen einen intensiven, atmosphärischen Thriller, der unter die Haut geht und lange nachwirkt. Dieses Buch würde ich sehr gerne weiterlesen.
Der Schreibstil ist ruhig, präzise und dabei unglaublich eindringlich. Besonders beeindruckt hat mich, wie glaubwürdig Violas innere Zerrissenheit, ihre Abhängigkeit und das schleichende Misstrauen dargestellt werden. Die Bedrohung entsteht nicht laut oder effekthascherisch, sondern leise, fast beiläufig und genau das macht sie so beunruhigend.
Die Idee, moderne Technik wie GPS-Tracker in ein psychologisches Katz-und-Maus-Spiel einzubauen, fand ich extrem spannend und beängstigend realistisch. Während der Leseprobe hatte ich ständig das Gefühl, dass etwas nicht stimmt, ohne es genau greifen zu können, ein echtes Markenzeichen guter Psychothriller.
Leseprobe, Klappentext und Thema versprechen einen intensiven, atmosphärischen Thriller, der unter die Haut geht und lange nachwirkt. Dieses Buch würde ich sehr gerne weiterlesen.