Ein Garant für tolle Lesestunden
Als Viola nach einem Unfall ein Bein verliert und ans Haus gefesselt ist, wird sie misstrauisch, weil sie sich eingesperrt und bevormundet fühlt. In ihrer Not besorgt sie sich Tracker und verfolgt fortan jeden Schritt ihres Mannes und anderer Leute. Denn so ganz ohne Schuld ist Viola dann auch nicht.
Viel mehr kann man vom Inhalt nicht verraten, ohne zu spoilern. Das Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Zwar habe ich mich teilweise auch über die Art der Pflegerin aufgeregt, aber das tat dem Lesevergnügen keinen Abbruch. Viola ist ein starker Charakter. Wenn auch etwas unnahbar. Keiner der Charaktere geht in die Tiefe, mit Ausnahme Bennos, den mochte ich sehr gerne. Auch Romys Art fand ich sehr gut entwickelt.
Die Handlung beginnt spannend und bleibt es bis zum Ende. Zwar mögen manche Handlungsweisen etwas überzogen und konstruiert wirken, aber hey, was macht das schon? Das Buch entwickelt eine Sogwirkung, der man sich nicht entziehen kann und ich konnte es kaum aus der Hand legen.
Leider muss man ja noch ein wenig arbeiten und so habe ich doch zwei Nachmittage für das Buch gebraucht. Aber das hat ja auch den Vorteil, dass ich länger etwas davon hatte.
Die Idee mit den Trackern fand ich sehr gut gelungen und dadurch, dass Viola allen ein eigenes Bild gibt, konnte ich auch immer gut nachvollziehen, wen sie jetzt meint. Mit der Zeit werden das nämlich einige und man muss schon etwas darauf achten, dass man nicht durcheinanderkommt.
Fazit: Ob Psychothriller, Who-done-it oder Jugendromane, Poznanski weiß, was dem Leser gefällt.
Viel mehr kann man vom Inhalt nicht verraten, ohne zu spoilern. Das Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Zwar habe ich mich teilweise auch über die Art der Pflegerin aufgeregt, aber das tat dem Lesevergnügen keinen Abbruch. Viola ist ein starker Charakter. Wenn auch etwas unnahbar. Keiner der Charaktere geht in die Tiefe, mit Ausnahme Bennos, den mochte ich sehr gerne. Auch Romys Art fand ich sehr gut entwickelt.
Die Handlung beginnt spannend und bleibt es bis zum Ende. Zwar mögen manche Handlungsweisen etwas überzogen und konstruiert wirken, aber hey, was macht das schon? Das Buch entwickelt eine Sogwirkung, der man sich nicht entziehen kann und ich konnte es kaum aus der Hand legen.
Leider muss man ja noch ein wenig arbeiten und so habe ich doch zwei Nachmittage für das Buch gebraucht. Aber das hat ja auch den Vorteil, dass ich länger etwas davon hatte.
Die Idee mit den Trackern fand ich sehr gut gelungen und dadurch, dass Viola allen ein eigenes Bild gibt, konnte ich auch immer gut nachvollziehen, wen sie jetzt meint. Mit der Zeit werden das nämlich einige und man muss schon etwas darauf achten, dass man nicht durcheinanderkommt.
Fazit: Ob Psychothriller, Who-done-it oder Jugendromane, Poznanski weiß, was dem Leser gefällt.