Ein weiterer gelungener Thriller von Ursula Poznanski
Was machen, wenn sich dein ganzes Leben von heute auf morgen nur noch auf ein paar Quadratmetern abspielt und du auf die Hilfe der anderen angewiesen bist. So ausgeliefert ist es auch leicht, von der Aussenwelt abgeschnitten und fremdbestimmt zu werden. Vor allem wenn die Erinnerungen an den Unfall nur Bruchstückhaft sind und nicht richtig zurück kommen wollen. Da glaubt jeder zu gern, dass der Lebenswille schwindet. Aber Viola kämpft, für sich und ihr Leben. Und als erstes versieht sie ihre Krücken, die ständig ausser Sicht- und Reichweiter verschwinden mit einem Tracker um sie zu finden. Nach und nach nutzt sie auch weitere Tracke rum ihren Mann, ihre Pflegerin und ihre Freundin zu tracken.. Doch was sie so sieht stellt ihr Leben ein weiteres Mal auf den Kopf. Oder ist alles nur Zufall und nicht so wie es aussieht? Und wer schleicht heimlich um ihr Haus. Zum Glück gibt es da den freundlichen Jungen von nebenan der sie immer wieder Besucht und zu einer unerwartet Hilfe wird.
Die Geschichte wird auch Sicht von Viola erzählt. Dabei minnt man die anderen Personen aus ihrer Perspektive wahr und kann so die Gedankengänge und Ängste gut nachvollziehen. Die Verzweiflung, Verwirrung und der Kampf um ihr Leben werden sehr deutlich spürbar so dass auch hier oft die Frage ist, wer steckt hinter allem? Die Haushälterin, ihr Mann, der unbekannte Fremde? Und was ist bei dem Unfall damals wirklich passiert? Die Spannung baut sich langsam auf bis es gegen Ende zum Höhepunkt kommt, der sehr schnell ansteigt und auch recht schnell wieder abflacht. Das führt zu Überraschungen und einem runden Bild. Dennoch ist der Verlauf interessant.
Die Hörbuchsprecherin fand ich persönlich nicht so sympathisch, Man kann die Stimme gut hören, aber sie hat mich emotional nicht gepackt. Trotzdem war die Geschichte so geschrieben, dass ich das Hörbuch in wenigen Tagen durch hatte.
Ich könnte mir vorstellen, dass das Buch zu lesen noch besser ist als das Hörbuch. Wer aber gerne Hörbücher mag und wenig Zeit zum Lesen hat sollte sich das Hörbuch nicht entgehen lassen.
Die Geschichte wird auch Sicht von Viola erzählt. Dabei minnt man die anderen Personen aus ihrer Perspektive wahr und kann so die Gedankengänge und Ängste gut nachvollziehen. Die Verzweiflung, Verwirrung und der Kampf um ihr Leben werden sehr deutlich spürbar so dass auch hier oft die Frage ist, wer steckt hinter allem? Die Haushälterin, ihr Mann, der unbekannte Fremde? Und was ist bei dem Unfall damals wirklich passiert? Die Spannung baut sich langsam auf bis es gegen Ende zum Höhepunkt kommt, der sehr schnell ansteigt und auch recht schnell wieder abflacht. Das führt zu Überraschungen und einem runden Bild. Dennoch ist der Verlauf interessant.
Die Hörbuchsprecherin fand ich persönlich nicht so sympathisch, Man kann die Stimme gut hören, aber sie hat mich emotional nicht gepackt. Trotzdem war die Geschichte so geschrieben, dass ich das Hörbuch in wenigen Tagen durch hatte.
Ich könnte mir vorstellen, dass das Buch zu lesen noch besser ist als das Hörbuch. Wer aber gerne Hörbücher mag und wenig Zeit zum Lesen hat sollte sich das Hörbuch nicht entgehen lassen.