Hat seine Ecken und Kanten
Ich bin ein absoluter Ursula Poznanski Fan. Ihre Bücher haben für mich jedes Mal Erfolgsgarantie. Und so wie die anderen Werke ließ sich auch ‚Das Signal‘ wieder sehr angenehm lesen. Man kommt schnell rein, die Seiten fliegen nur so dahin – trotzdem habe ich ehrlich gesagt etwas anderes erwartet. Für mich war der „erste Band der Reihe“ deutlich spannender und konnte mich länger und intensiver in den Bann ziehen.
Das heißt aber nicht, dass ‚Das Signal‘ schlechter ist; es ist einfach anders. Die Spannung war stellenweise definitiv da, zwischendurch gab es aber auch mehrere Kapitel hintereinander, in denen nur bedingt viel passiert ist. Dadurch hatte die Geschichte für mich ein paar Längen. Zudem hatte ich relativ früh eine Ahnung, worauf das Ganze am Ende hinauslaufen wird, was der Story leider ein bisschen den Wind aus den Segeln genommen hat.
Trotzdem konnte ich, typisch Poznanski, das Buch kaum aus der Hand legen. Auch wenn mich nicht jede Wendung überrascht hat, wollte ich unbedingt wissen, wie es weitergeht und wie alles letztendlich zusammenläuft.
Vio fand ich als Protagonistin sehr sympathisch. Sie ist eine taffe Frau, die sich nicht so leicht unterkriegen lässt, und genau das mochte ich sehr an ihr. Die Idee mit den GPS-Trackern fand ich generell unheimlich spannend und gleichzeitig auch ein bisschen erschreckend. Was Technik doch alles kann, wenn man sie entsprechend einsetzt…😉
Die interessanteste und für mich auch spannendste Figur war allerdings Otilia. Von Anfang an konnte man sie kaum einschätzen, alles an ihr wirkte undurchsichtig und geheimnisvoll. Zum Ende hin wurde sie mir dann tatsächlich sogar etwas sympathisch, was ich so am Anfang gar nicht erwartet hätte. Um herauszufinden wieso, müsst ihr jedoch selbst zum Buch greifen!
Alles in allem handelt es sich bei dem Thriller um ein solides, gut geschriebenes Buch, das zwar nicht ganz an den Vorgänger herankommt, mich aber trotzdem gut unterhalten hat. Für Fans von Ursula Poznanski auf jeden Fall lesenswert – auch wenn man sich auf eine etwas andere Art von Spannung einstellen sollte.
Das heißt aber nicht, dass ‚Das Signal‘ schlechter ist; es ist einfach anders. Die Spannung war stellenweise definitiv da, zwischendurch gab es aber auch mehrere Kapitel hintereinander, in denen nur bedingt viel passiert ist. Dadurch hatte die Geschichte für mich ein paar Längen. Zudem hatte ich relativ früh eine Ahnung, worauf das Ganze am Ende hinauslaufen wird, was der Story leider ein bisschen den Wind aus den Segeln genommen hat.
Trotzdem konnte ich, typisch Poznanski, das Buch kaum aus der Hand legen. Auch wenn mich nicht jede Wendung überrascht hat, wollte ich unbedingt wissen, wie es weitergeht und wie alles letztendlich zusammenläuft.
Vio fand ich als Protagonistin sehr sympathisch. Sie ist eine taffe Frau, die sich nicht so leicht unterkriegen lässt, und genau das mochte ich sehr an ihr. Die Idee mit den GPS-Trackern fand ich generell unheimlich spannend und gleichzeitig auch ein bisschen erschreckend. Was Technik doch alles kann, wenn man sie entsprechend einsetzt…😉
Die interessanteste und für mich auch spannendste Figur war allerdings Otilia. Von Anfang an konnte man sie kaum einschätzen, alles an ihr wirkte undurchsichtig und geheimnisvoll. Zum Ende hin wurde sie mir dann tatsächlich sogar etwas sympathisch, was ich so am Anfang gar nicht erwartet hätte. Um herauszufinden wieso, müsst ihr jedoch selbst zum Buch greifen!
Alles in allem handelt es sich bei dem Thriller um ein solides, gut geschriebenes Buch, das zwar nicht ganz an den Vorgänger herankommt, mich aber trotzdem gut unterhalten hat. Für Fans von Ursula Poznanski auf jeden Fall lesenswert – auch wenn man sich auf eine etwas andere Art von Spannung einstellen sollte.