Highlight
Viola ist nach einem Unfall ans Haus gefesselt, wird von ihrem Mann Adam umsorgt. Schnell stellt Viola Ungereimtheiten in Adams Tagesablauf fest. Sie beginnt, ihn zu tracken, denn sie hat einen furchtbaren Verdacht....
Ursula Poznanski ist eine Garantin für Hochspannung - das beweist sie auch mit ihrem neuesten Buch "Das Signal". Ihre Charaktere sind schwer durchschaubar, selbst bei Viola schwankt man zwischen Sympathie und Antipathie, was die Handlung noch spannender macht. Denn man weiß einfach nicht, wie man sie einordnen soll. Hier erlebt man Wendungen, wie sie auch in der Handlung selbst immer wieder vorkommen. Dadurch, und durch die vorherrschenden Geheimnisse der Charaktere, bleibt der Spannungsbogen auf konstant hohem Niveau. Man kann der Handlung übrigens sehr gut folgen, dank dem herrlich leichten Schreibstil der Autorin versteht man alles perfekt. Ihr gelingt es, die gefühlte Gefangenschaft von Viola sehr atmosphärisch darzustellen. Einerseits hatte man Mitleid mit ihr, im nächsten Moment überdenkt man dies jedoch. Ich mochte dieses Buch sehr und kann es nur empfehlen!
Ursula Poznanski ist eine Garantin für Hochspannung - das beweist sie auch mit ihrem neuesten Buch "Das Signal". Ihre Charaktere sind schwer durchschaubar, selbst bei Viola schwankt man zwischen Sympathie und Antipathie, was die Handlung noch spannender macht. Denn man weiß einfach nicht, wie man sie einordnen soll. Hier erlebt man Wendungen, wie sie auch in der Handlung selbst immer wieder vorkommen. Dadurch, und durch die vorherrschenden Geheimnisse der Charaktere, bleibt der Spannungsbogen auf konstant hohem Niveau. Man kann der Handlung übrigens sehr gut folgen, dank dem herrlich leichten Schreibstil der Autorin versteht man alles perfekt. Ihr gelingt es, die gefühlte Gefangenschaft von Viola sehr atmosphärisch darzustellen. Einerseits hatte man Mitleid mit ihr, im nächsten Moment überdenkt man dies jedoch. Ich mochte dieses Buch sehr und kann es nur empfehlen!