Mäßig spannend
Viola verliert nach einem Unfall ein Bein und ist erstmal an den Rollstuhl gefesselt. Ihr Mann Adam besorgt ihr eine Pflegerin und lässt sie nicht mehr aus dem Haus. Erst denkt Viola, dass ihr Mann halt sehr fürsorglich ist und nur ihr Bestes will. Doch schnell merkt sie, dass es immer mehr Ungereimtheiten gibt. Sie kommt auf die Idee, heimlich Tracker zu bestellen, die sie geschickt anbringt, um ihr Umfeld zu kontrollieren. Ihr wird klar, dass Adam ihr selten die Wahrheit erzählt. Doch was hat er zu verbergen und um was geht es wirklich?
Die Ausgangslage fand ich sehr spannend. Viola sind die Hände gebunden, weil sie ohne fremde Hilfe nichts machen kann. Sie hat erstmal alles hingenommen, was Adam ihr aufgetischt hat, kam aber schnell ins grübeln. Dadurch soll natürlich Spannung aufgebaut werden. Es wird dann Schritt für Schritt erzählt, wie Viola vorgeht und was sie herausfindet. Das hat sich sehr gezogen und irgendwann fand ich es recht ermüdend und langweilig, wie sie jeden Tag die Tracker gecheckt hat. Erst im letzten Drittel der Geschichte kommt die Autorin mal auf den Punkt, um was es hier wirklich geht. Insgesamt fand ich die Geschichte etwas arg an den Haaren herbeigezogen. Für einen Thriller war das zu langweilig, kein Nervenkitzel, keine Stelle, wo man den Atem anhalten muss. Die Auflösung hat es bei mir dann auch nicht mehr rausreißen können. Es ist eine interessante Geschichte, aber mir fehlte ganz klar die Spannung darin.
Die Ausgangslage fand ich sehr spannend. Viola sind die Hände gebunden, weil sie ohne fremde Hilfe nichts machen kann. Sie hat erstmal alles hingenommen, was Adam ihr aufgetischt hat, kam aber schnell ins grübeln. Dadurch soll natürlich Spannung aufgebaut werden. Es wird dann Schritt für Schritt erzählt, wie Viola vorgeht und was sie herausfindet. Das hat sich sehr gezogen und irgendwann fand ich es recht ermüdend und langweilig, wie sie jeden Tag die Tracker gecheckt hat. Erst im letzten Drittel der Geschichte kommt die Autorin mal auf den Punkt, um was es hier wirklich geht. Insgesamt fand ich die Geschichte etwas arg an den Haaren herbeigezogen. Für einen Thriller war das zu langweilig, kein Nervenkitzel, keine Stelle, wo man den Atem anhalten muss. Die Auflösung hat es bei mir dann auch nicht mehr rausreißen können. Es ist eine interessante Geschichte, aber mir fehlte ganz klar die Spannung darin.