Mäßig spannend
Es geht um Viola Decker, eine junge Innenarchitektin, deren Leben sich nach einem Unfall drastisch verändert: Sie verliert ein Bein und muss nun allein, nur mit Unterstützung einer distanzierten Haushaltshilfe, zurecht kommen. Ihr Mann verhält sich zunächst zuvorkommend, kurz darauf aber immer seltsamer. Viola fühlt sich eingesperrt und überwacht und nutzt GPS-Tracker, um verschiedene Personen überwachen zu können. Viola erkennt viele Ungereimtheiten und macht sich daran, diese aufzudecken.
Der Roman ist in der Ich-Form geschrieben. Die Charaktere sind gut und authentisch beschrieben, obwohl mir lange nicht klar war, warum die Pflegrin so kalt und abweisend war.
Es dauerte lange bis überhaupt etwas passierte und doch war immer eine leichte Spannung vorhanden. Erst aber der Hälfte des Romans nahm die Spannung an Fahrt auf, dank der technischen Gimmicks, die Viola Decker verwendet.
Für mich wirkte die Handlung auf mich aber dennoch sehr in die Länge gezogen.
Ich fand das Buch ganz okay, dank der GPS-Tracker wurde es dann doch noch spannend, aber es hat mich nicht die Nacht durchlesen lassen, da fehlte es dann doch an gewissen "Hightlights".
Der Roman ist in der Ich-Form geschrieben. Die Charaktere sind gut und authentisch beschrieben, obwohl mir lange nicht klar war, warum die Pflegrin so kalt und abweisend war.
Es dauerte lange bis überhaupt etwas passierte und doch war immer eine leichte Spannung vorhanden. Erst aber der Hälfte des Romans nahm die Spannung an Fahrt auf, dank der technischen Gimmicks, die Viola Decker verwendet.
Für mich wirkte die Handlung auf mich aber dennoch sehr in die Länge gezogen.
Ich fand das Buch ganz okay, dank der GPS-Tracker wurde es dann doch noch spannend, aber es hat mich nicht die Nacht durchlesen lassen, da fehlte es dann doch an gewissen "Hightlights".