Nichts ist, wie es scheint!
Von der ersten bis zur letzten Zeile Spannung pur- der neue Thriller von Ursula Poznanski ist ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen möchte, bevor man nicht weiß, wie es endet.
Die Hauptfigur Viola, die durch einen Verlust ihres linken Beins gehandicapt ist, wirkt zunächst als Opfer- bis sich dann herausstellt, dass sie es auch faustdick hinter den Ohren hat. Ihr vermeintlich wohl gesonnene Menschen entpuppen sich als ihre Gegner und vermeintlich nicht gewogene werden zu einer Stütze. Die Handlung ist wohl durchdacht und voller Überraschungen.
Dass die Hauptfigur mit winzigen Trackern ihren Mitmenschen nachspürt und Dinge wiederfindet, ist ein interessanter Schachzug und belebt das Geschehen ungemein. Der Autorin gelingt es, technologische Elemente realistisch und nah an der Gegenwart darzustellen.
Insgesamt überzeugt der Thriller durch seine komplexe Hauptfigur und eine Handlung, die die Leserinnen und Leser immer wieder in die Irre führt.
Die Hauptfigur Viola, die durch einen Verlust ihres linken Beins gehandicapt ist, wirkt zunächst als Opfer- bis sich dann herausstellt, dass sie es auch faustdick hinter den Ohren hat. Ihr vermeintlich wohl gesonnene Menschen entpuppen sich als ihre Gegner und vermeintlich nicht gewogene werden zu einer Stütze. Die Handlung ist wohl durchdacht und voller Überraschungen.
Dass die Hauptfigur mit winzigen Trackern ihren Mitmenschen nachspürt und Dinge wiederfindet, ist ein interessanter Schachzug und belebt das Geschehen ungemein. Der Autorin gelingt es, technologische Elemente realistisch und nah an der Gegenwart darzustellen.
Insgesamt überzeugt der Thriller durch seine komplexe Hauptfigur und eine Handlung, die die Leserinnen und Leser immer wieder in die Irre führt.