Schnell gelesen, gut unterhalten
Mit Das Signal legt Ursula Poznanski erneut einen Thriller vor, der sich schnell und flüssig lesen lässt und den Leser für einige Zeit in seinen Bann zieht. Wie gewohnt versteht es die Autorin, eine geheimnisvolle Atmosphäre aufzubauen und ein Szenario zu entwerfen, das Neugier weckt und zum Weiterlesen motiviert. Obwohl ich das Buch nicht zu ihren besten Werken zählen würde, ist es dennoch ein kurzweiliges Leseerlebnis, das insgesamt Freude bereitet.
Der Spannungsbogen kann sich über die rund 400 Seiten nicht durchgehend auf gleich hohem Niveau halten. Es gibt Passagen, die etwas an Dynamik verlieren, dennoch blieb mein Interesse an der Geschichte rund um Viola bestehen. Besonders ihr Schicksal und die offenen Fragen sorgten dafür, dass ich unbedingt wissen wollte, wie sich alles am Ende auflöst.
Einige Wendungen und Entwicklungen waren für mich relativ vorhersehbar, was die Überraschungsmomente etwas abschwächte. Trotzdem ist Das Signal ein solider, unterhaltsamer Thriller, der vor allem für Fans der Autorin empfehlenswert ist. Wer eine spannende, leicht zugängliche Lektüre für zwischendurch sucht, wird hier auf jeden Fall gut unterhalten.
Der Spannungsbogen kann sich über die rund 400 Seiten nicht durchgehend auf gleich hohem Niveau halten. Es gibt Passagen, die etwas an Dynamik verlieren, dennoch blieb mein Interesse an der Geschichte rund um Viola bestehen. Besonders ihr Schicksal und die offenen Fragen sorgten dafür, dass ich unbedingt wissen wollte, wie sich alles am Ende auflöst.
Einige Wendungen und Entwicklungen waren für mich relativ vorhersehbar, was die Überraschungsmomente etwas abschwächte. Trotzdem ist Das Signal ein solider, unterhaltsamer Thriller, der vor allem für Fans der Autorin empfehlenswert ist. Wer eine spannende, leicht zugängliche Lektüre für zwischendurch sucht, wird hier auf jeden Fall gut unterhalten.