Sehr spannend
Ursula Poznanski ist ein Garant für spannende Unterhaltung, was sie mit ihrem neuen Buch „Signal“wieder erneut unter Beweis stellt.Das Buch das bei @droemerknaur erschienen ist, hat mir wieder spannende Lesestunden beschert.
Viola, Mitte dreißig und ihr Mann Adam sind eine Vorzeigepaar. Beide sind beruflich erfolgreich und haben sich gerade ein Anwesen außerhalb Wiens gekauft. Auf diesem Anwesen,zu dem auch ein externer Weinkeller gehört, verunfallt Viola, als sie in eben diesen Weinkeller geht, der in der Renovierungsphase und mit Stahlstützen versehen ist. Die Wände brechen ein und Viola wird verschüttet und verliert dabei ein Bein. Sie ist ans Haus gefesselt. Ihr Mann besorgt ihr eine Pflegerin, Otilia, die Viola immer mehr als „Wächterin“denn als Pflegerin sieht. Dies und bestimmte Äußerungen ihres Ehemannes, die er ohne dass er weiß, dass sie sie mitbekommt, von sich gibt, machen Viola misstrauisch. Da ihre Möglichkeiten beschränkt sind dies aufzuklären, beginnt Viola ihren Mann zu tracken und nicht nur ihn. Was sie dabei herausfindet, lässt sie einen Plan schmieden.
Das Buch ist von Anfang an spannend und hält diese Spannung bis zum furiosen Finale spielend.
Das Buch ist aus Violas Sicht geschrieben und als Leser verbündet man sich sehr schnell mit ihr und ist gespannt, was sie herausbekommt, was dahintersteckt und wie sie aus dieser Situation herausfindet.
Die Atmosphäre ist von Anfang an sehr beklemmend und realistisch, der Schreibstil sehr flüssig und absolut fesselnd.
Die einzelnen Protagonisten, allen voran Otilie, aber auch Viola und Adam sind gut gezeichnet und man fragt sich die ganze Zeit, was hinter den Heimlichkeiten steckt. Die Auflösung war dann für mich schon überraschend und der Plotwist am Ende absolut gelungen.
Wer also auf spannende Unterhaltung mit nicht vorhersehbarem Ende steht.
Hier bekommt ihr beides.
Viola, Mitte dreißig und ihr Mann Adam sind eine Vorzeigepaar. Beide sind beruflich erfolgreich und haben sich gerade ein Anwesen außerhalb Wiens gekauft. Auf diesem Anwesen,zu dem auch ein externer Weinkeller gehört, verunfallt Viola, als sie in eben diesen Weinkeller geht, der in der Renovierungsphase und mit Stahlstützen versehen ist. Die Wände brechen ein und Viola wird verschüttet und verliert dabei ein Bein. Sie ist ans Haus gefesselt. Ihr Mann besorgt ihr eine Pflegerin, Otilia, die Viola immer mehr als „Wächterin“denn als Pflegerin sieht. Dies und bestimmte Äußerungen ihres Ehemannes, die er ohne dass er weiß, dass sie sie mitbekommt, von sich gibt, machen Viola misstrauisch. Da ihre Möglichkeiten beschränkt sind dies aufzuklären, beginnt Viola ihren Mann zu tracken und nicht nur ihn. Was sie dabei herausfindet, lässt sie einen Plan schmieden.
Das Buch ist von Anfang an spannend und hält diese Spannung bis zum furiosen Finale spielend.
Das Buch ist aus Violas Sicht geschrieben und als Leser verbündet man sich sehr schnell mit ihr und ist gespannt, was sie herausbekommt, was dahintersteckt und wie sie aus dieser Situation herausfindet.
Die Atmosphäre ist von Anfang an sehr beklemmend und realistisch, der Schreibstil sehr flüssig und absolut fesselnd.
Die einzelnen Protagonisten, allen voran Otilie, aber auch Viola und Adam sind gut gezeichnet und man fragt sich die ganze Zeit, was hinter den Heimlichkeiten steckt. Die Auflösung war dann für mich schon überraschend und der Plotwist am Ende absolut gelungen.
Wer also auf spannende Unterhaltung mit nicht vorhersehbarem Ende steht.
Hier bekommt ihr beides.