Spannende Unterhaltung
Ursula Poznanski beweist mit „Das Signal“ erneut ihr Talent für packende und fesselnde Thriller. Nachdem ich bereits mehrere ihrer Bücher gelesen habe, bestätigt auch dieser Roman meinen durchweg positiven Eindruck – enttäuscht wurde ich noch nie.
Der Schreibstil ist wie gewohnt leicht zugänglich und zieht mich von der ersten Seite an mitten ins Geschehen.
Der Ausgangspunkt der Handlung wirkt zunächst vertraut, da ich bereits mehrere Bücher mit einer ähnlichen Ausgangssituation gelesen habe: Nach einem Unfall, bei dem Viola ein Bein verloren hat, ist sie in ihrem außerhalb von Wien gelegenen Haus isoliert. Ihr scheinbar fürsorglicher Ehemann engagiert für sie eine eher kühle Pflegerin und ist selbst meist beruflich abwesend. Schon früh kommen Viola Zweifel, ob ihr perfektionistischer Mann eine einbeinige Ehefrau dauerhaft an seiner Seite akzeptieren kann. Sie beginnt, ihn zu beobachten und ihm nachzuspionieren – doch auch sie selbst hütet einige Geheimnisse.
Der Thriller ist aus der Ich-Perspektive erzählt, was dazu führt, dass ich mich als Leserin ebenso gefangen fühle wie Viola und mich intensiv in sie hineinversetzen kann. Ihr Charakter wirkt auf mich durchweg glaubwürdig und authentisch. Von der hilflosen Patientin und bemitleidenswertem Opfer entwickelt sie sich zunehmend zu einer selbstbestimmt handelnden Person, die ihr Schicksal selbst in die Hand nimmt. Gerade diese Entwicklung macht das Buch für mich zu einem echten Lesehighlight.
Einige der Plottwists lassen sich im Verlauf der Handlung erahnen, andere hingegen treffen einen gerade zum Ende hin völlig unerwartet.
Fazit: Der Roman bietet eine äußerst spannende und gelungene Variation eines bekannten Genres, die trotz vertrauter Elemente mit überraschenden Wendungen überzeugt. Ein fesselnder Thriller, der bis zum Schluss packend ist. Definitiv eine Leseempfehlung wert!
Der Schreibstil ist wie gewohnt leicht zugänglich und zieht mich von der ersten Seite an mitten ins Geschehen.
Der Ausgangspunkt der Handlung wirkt zunächst vertraut, da ich bereits mehrere Bücher mit einer ähnlichen Ausgangssituation gelesen habe: Nach einem Unfall, bei dem Viola ein Bein verloren hat, ist sie in ihrem außerhalb von Wien gelegenen Haus isoliert. Ihr scheinbar fürsorglicher Ehemann engagiert für sie eine eher kühle Pflegerin und ist selbst meist beruflich abwesend. Schon früh kommen Viola Zweifel, ob ihr perfektionistischer Mann eine einbeinige Ehefrau dauerhaft an seiner Seite akzeptieren kann. Sie beginnt, ihn zu beobachten und ihm nachzuspionieren – doch auch sie selbst hütet einige Geheimnisse.
Der Thriller ist aus der Ich-Perspektive erzählt, was dazu führt, dass ich mich als Leserin ebenso gefangen fühle wie Viola und mich intensiv in sie hineinversetzen kann. Ihr Charakter wirkt auf mich durchweg glaubwürdig und authentisch. Von der hilflosen Patientin und bemitleidenswertem Opfer entwickelt sie sich zunehmend zu einer selbstbestimmt handelnden Person, die ihr Schicksal selbst in die Hand nimmt. Gerade diese Entwicklung macht das Buch für mich zu einem echten Lesehighlight.
Einige der Plottwists lassen sich im Verlauf der Handlung erahnen, andere hingegen treffen einen gerade zum Ende hin völlig unerwartet.
Fazit: Der Roman bietet eine äußerst spannende und gelungene Variation eines bekannten Genres, die trotz vertrauter Elemente mit überraschenden Wendungen überzeugt. Ein fesselnder Thriller, der bis zum Schluss packend ist. Definitiv eine Leseempfehlung wert!