Was wirklich geschah
Viola erwacht im Krankenhaus ohne Erinnerung was passiert ist und ohne ihr linkes Bein. Das war nach dem Felssturz im Weinkeller leider nicht mehr zu retten. Doch was wollte Viola da? Sie wusste, dass man der Decke nicht mehr trauen kann.
Schnell ist ihr bewusst, dass ihr Mann nicht zu ihr stehen wird. Ihm ist der Schein sehr wichtig und eine versehrte Frau passt nicht zu dem erfolgreichen Typ, der Statistik sexy im Fernsehen präsentiert. Violas Mann gibt sich ausgesprochen fürsorglich, doch sein Verhalten irritiert ständig und man beginnt Violas Zweifel als berechtigt anzusehen.
Zuhause wird Viola von einer ausgesprochen strengen Pflegerin überwacht und jeder Schritt in die Selbständigkeit wird unterbunden. Was da dahintersteckt, hat mir lange zu denken gegeben. Umso überraschter war ich, als sich der Vorhang lichtet. Nicht alles was Viola vermutet hat, hat sich als wahr erwiesen und vieles war viel perfider, als man sich hätte vorstellen können.
Fesselnd war das Buch von der ersten Seite an, Violas unterschwellige Zweifel erzeugen von Anfang an einen Spannungsbogen, der bis zum Ende hin immer wieder ausgereizt wird. Auch die Hintergrundgeschichte erschien mir glaubwürdig. Viola ist eine interessante Protagonistin, denn auch sie überrascht immer wieder mit ihrer Stärke, ihrem Erfindungsgeist und ihrem Tiefgang. Sie ist so viel mehr, als sie anfangs scheint.
Wieder ein Poznanski-Thriller, den ich absolut empfehlen kann.
Schnell ist ihr bewusst, dass ihr Mann nicht zu ihr stehen wird. Ihm ist der Schein sehr wichtig und eine versehrte Frau passt nicht zu dem erfolgreichen Typ, der Statistik sexy im Fernsehen präsentiert. Violas Mann gibt sich ausgesprochen fürsorglich, doch sein Verhalten irritiert ständig und man beginnt Violas Zweifel als berechtigt anzusehen.
Zuhause wird Viola von einer ausgesprochen strengen Pflegerin überwacht und jeder Schritt in die Selbständigkeit wird unterbunden. Was da dahintersteckt, hat mir lange zu denken gegeben. Umso überraschter war ich, als sich der Vorhang lichtet. Nicht alles was Viola vermutet hat, hat sich als wahr erwiesen und vieles war viel perfider, als man sich hätte vorstellen können.
Fesselnd war das Buch von der ersten Seite an, Violas unterschwellige Zweifel erzeugen von Anfang an einen Spannungsbogen, der bis zum Ende hin immer wieder ausgereizt wird. Auch die Hintergrundgeschichte erschien mir glaubwürdig. Viola ist eine interessante Protagonistin, denn auch sie überrascht immer wieder mit ihrer Stärke, ihrem Erfindungsgeist und ihrem Tiefgang. Sie ist so viel mehr, als sie anfangs scheint.
Wieder ein Poznanski-Thriller, den ich absolut empfehlen kann.