Wie erwartet: 5 Sterne!
„Das Signal“ von Ursula Poznanski ist ein dystopischer Thriller, der im Februar 2026 im Knaur-Verlag erschienen ist. Ursula Poznanski ist eine Autorin aus Österreich, die vor allem für ihre Thriller bekannt ist. Auch ich kenne sie von Büchern wie „Erebos“ oder „Thalamus“ und mag ihren Schreibstil sehr. Zwar mochte ich nicht alle Geschichten, die sie geschrieben hat, jedoch wurde ich immer von den Plottwists und dem Ausgang überrascht, was bei mir wirklich selten passiert. Umso gespannter war ich jetzt auf das neue Buch, da ich auch die Leseprobe sowie den Klappentext interessant finde.
Das Cover vom Buch gefällt mir gut. Ich mag das Farbkonzept in Lila- und Blautönen und das Design mit der Treppe, die scheinbar ins Nichts verläuft. Die Leuchtschrift passt auch gut zum Titel. Das einzige, das mir nicht gut gefällt, ist dieses Standort-Icon in der Mitte. Ich finde, dass es nicht so hochwertig wirkt, und verstehe auch nicht ganz, warum sich das Zeichen in der Mitte der Treppe befindet.
In dem Buch geht es um die Innenarchitektin Vio, die nach dem Einsturz ihres Weinkellers nicht nur ihr Bein, sondern auch ihre Erinnerung an den Unfall selbst verliert. Als sie aus dem Krankenhaus entlassen wird, ist nichts mehr wie zuvor, und neben der neuen Situation, in der sie sich zurechtfinden muss, kommt noch dazu, dass ihr Ehemann und Statistiker Adam ihr kaum zu helfen und eher an Fortschritten zu hindern scheint. Als dann auch noch Gegenstände verschwinden und Räume sich in ihrer Abwesenheit verändern, beschließt Vio, mithilfe von Trackern den Dingen auf den Grund zu gehen. Doch möchte sie wirklich wissen, was alle in ihrer Abwesenheit tun? Und was ist an diesem einen Tag im Keller passiert?
Ich bin wirklich begeistert von dem Buch. Mir gefällt Poznanskis Schreibstil immer sehr, jedoch ist es hier vor allem der nüchterne Touch, der sehr gut zur Hauptcharakterin und somit auch zur Geschichte passt. Die Geschichte ist aus der Perspektive von Vio geschrieben und der Leser erfährt viel von ihren Gedanken und Gefühlen.
Die Charaktere haben mir gut gefallen, wobei ich mich ein bisschen besser mit Vio identifizieren konnte, was vermutlich so gewollt ist und auch viel an der Erzählperspektive liegt. Dadurch kamen die Plottwists und das Ende auch (wieder einmal) überraschend, da der Leser nicht immer alle Informationen erhält und alle Schilderungen durch Vios subjektives Empfinden beeinflusst werden. Das mag ich an Ursula Poznanskis Romanen aber auch sehr, dass man eben nicht alles „vorhersehen“ kann!
Insgesamt spreche ich eine klare Leseempfehlung aus. Ich muss gestehen, dass ich andere Bücher der Autorin etwas gruseliger fand, was aber auch daran liegen kann, dass ich sie gelesen habe, als ich viel jünger war. „Das Signal“ empfand ich eher als spannend, als beängstigend und ich konnte es auch gut allein in der Nacht lesen :) Trotzdem ist die Geschichte einfach unglaublich packend und ich konnte mich gut in die Hauptcharakterin hineinversetzen.
Das Cover vom Buch gefällt mir gut. Ich mag das Farbkonzept in Lila- und Blautönen und das Design mit der Treppe, die scheinbar ins Nichts verläuft. Die Leuchtschrift passt auch gut zum Titel. Das einzige, das mir nicht gut gefällt, ist dieses Standort-Icon in der Mitte. Ich finde, dass es nicht so hochwertig wirkt, und verstehe auch nicht ganz, warum sich das Zeichen in der Mitte der Treppe befindet.
In dem Buch geht es um die Innenarchitektin Vio, die nach dem Einsturz ihres Weinkellers nicht nur ihr Bein, sondern auch ihre Erinnerung an den Unfall selbst verliert. Als sie aus dem Krankenhaus entlassen wird, ist nichts mehr wie zuvor, und neben der neuen Situation, in der sie sich zurechtfinden muss, kommt noch dazu, dass ihr Ehemann und Statistiker Adam ihr kaum zu helfen und eher an Fortschritten zu hindern scheint. Als dann auch noch Gegenstände verschwinden und Räume sich in ihrer Abwesenheit verändern, beschließt Vio, mithilfe von Trackern den Dingen auf den Grund zu gehen. Doch möchte sie wirklich wissen, was alle in ihrer Abwesenheit tun? Und was ist an diesem einen Tag im Keller passiert?
Ich bin wirklich begeistert von dem Buch. Mir gefällt Poznanskis Schreibstil immer sehr, jedoch ist es hier vor allem der nüchterne Touch, der sehr gut zur Hauptcharakterin und somit auch zur Geschichte passt. Die Geschichte ist aus der Perspektive von Vio geschrieben und der Leser erfährt viel von ihren Gedanken und Gefühlen.
Die Charaktere haben mir gut gefallen, wobei ich mich ein bisschen besser mit Vio identifizieren konnte, was vermutlich so gewollt ist und auch viel an der Erzählperspektive liegt. Dadurch kamen die Plottwists und das Ende auch (wieder einmal) überraschend, da der Leser nicht immer alle Informationen erhält und alle Schilderungen durch Vios subjektives Empfinden beeinflusst werden. Das mag ich an Ursula Poznanskis Romanen aber auch sehr, dass man eben nicht alles „vorhersehen“ kann!
Insgesamt spreche ich eine klare Leseempfehlung aus. Ich muss gestehen, dass ich andere Bücher der Autorin etwas gruseliger fand, was aber auch daran liegen kann, dass ich sie gelesen habe, als ich viel jünger war. „Das Signal“ empfand ich eher als spannend, als beängstigend und ich konnte es auch gut allein in der Nacht lesen :) Trotzdem ist die Geschichte einfach unglaublich packend und ich konnte mich gut in die Hauptcharakterin hineinversetzen.