wieder ein Treffer
Ursula Poznanskis Thriller sind für mich immer spannende Leseerlebnisse und auch mit ihrem neuen Thriller " Das Signal " hat sie mich nicht enttäuscht.
Viola und Adam sind seit 6 Jahren verheiratet und haben sich gerade ein kleines Anwesen auf dem Land gekauft. Adam ist Weinliebhaber und renoviert gerade einen Weinkeller, der außerhalb des Hauses liegt. Genau in diesem Weinkeller verunglückt Viola, die sich weder an den Unfall erinnern kann, noch wei?, warum sie in diesen Keller gegangen ist. Sie verliert bei diesem Unfall ein Bein und ist fortan, aber vor allem für die nahe Zukunft auf Hilfe angewiesen, bis sie ihre Prothese bekommt. Ihr Mann stellt eine rumänische Plegekraft ein, mit der Viola überhaußt nicht zurecht kommt. Otilia möchte sie am liebsten einsperren und ans Bett fesseln, Viola aber tut aller, um selbstständig zu werden.
Die Situation wird immer undurchsichtiger, nachdem Viola einige Telefonate ihres Mannes belauscht. Sie weiß nicht mehr , ob sie ihm trauen kann und so beginnt sie ihn, aber auch Otilia und eine Freundin zu tracken, da ihr andere Möglichkeiten verwehrt sind. Was sie allerdings dabei erfährt, beuhigt sie keineswegs. Sie beginnt für sich einen Plan zu machen und ahnt immm er mehr, was hinter diesen ganzen Sache steckt.
Für mich war dieses Buch wieder ein absolut spannendes Leseerlebnis. Düster und atmospärisch kommt dieses Buch rüber, das bis zum Ende seine Spannung hält. Man fiebert mit Viola mit. deren Ausgangssituation zu Anfang mehr als schlecht aussah. Wie sich das ganze entwickelt, ist absolut faszinierend und die Auflösung überraschend. Super !
Viola und Adam sind seit 6 Jahren verheiratet und haben sich gerade ein kleines Anwesen auf dem Land gekauft. Adam ist Weinliebhaber und renoviert gerade einen Weinkeller, der außerhalb des Hauses liegt. Genau in diesem Weinkeller verunglückt Viola, die sich weder an den Unfall erinnern kann, noch wei?, warum sie in diesen Keller gegangen ist. Sie verliert bei diesem Unfall ein Bein und ist fortan, aber vor allem für die nahe Zukunft auf Hilfe angewiesen, bis sie ihre Prothese bekommt. Ihr Mann stellt eine rumänische Plegekraft ein, mit der Viola überhaußt nicht zurecht kommt. Otilia möchte sie am liebsten einsperren und ans Bett fesseln, Viola aber tut aller, um selbstständig zu werden.
Die Situation wird immer undurchsichtiger, nachdem Viola einige Telefonate ihres Mannes belauscht. Sie weiß nicht mehr , ob sie ihm trauen kann und so beginnt sie ihn, aber auch Otilia und eine Freundin zu tracken, da ihr andere Möglichkeiten verwehrt sind. Was sie allerdings dabei erfährt, beuhigt sie keineswegs. Sie beginnt für sich einen Plan zu machen und ahnt immm er mehr, was hinter diesen ganzen Sache steckt.
Für mich war dieses Buch wieder ein absolut spannendes Leseerlebnis. Düster und atmospärisch kommt dieses Buch rüber, das bis zum Ende seine Spannung hält. Man fiebert mit Viola mit. deren Ausgangssituation zu Anfang mehr als schlecht aussah. Wie sich das ganze entwickelt, ist absolut faszinierend und die Auflösung überraschend. Super !