Zwischen Misstrauen und Wahrheit
Die Romane von Ursula Poznanski leben von starken Ideen, psychologischer Spannung und Figuren, die man gerne durch ein ganzes Buch begleitet – und genau das findet ich auch hier wieder. Schon nach wenigen Seiten war ich komplett gefesselt und wollte unbedingt wissen, was wirklich hinter allem steckt.
Besonders berührt hat mich die Situation von Viola, die nach einem Unfall plötzlich mit der Amputation ihres Beins leben muss. Diese Veränderung macht ihre Verletzlichkeit und ihre Unsicherheit unglaublich greifbar. Ich habe beim Lesen gespürt, wie sehr sie versucht, ihr Leben wieder unter Kontrolle zu bekommen – und gleichzeitig wächst mit jeder Seite das Gefühl, dass irgendetwas ganz und gar nicht stimmt. Aber Viola ist eine starke Frau und versucht, das Beste aus ihrer Situation zu machen.
Das ständige Misstrauen macht den Reiz der Geschichte ist. Auch ich als Leser beginne zu zweifeln, mitzurätseln und jede Kleinigkeit zu hinterfragen. Diese psychologische Spannung hat mich durch das Buch getragen .
Allerdings hat das Buch auch ein paar Längen. Einige Passagen ziehen sich etwas und bremsen den Spannungsfluss, besonders im Mittelteil. Dadurch verliert die Geschichte zwischendurch etwas an Tempo, bevor sie zum Ende hin wieder deutlich an Fahrt aufnimmt. Trotzdem bleibt Das Signal ein atmosphärischer, klug konstruierter Thriller mit einer starken Grundidee und einer interessanten Protagonistin.
Fazit: Spannend, psychologisch dicht und typisch Poznanski – mit kleinen Längen, aber insgesamt sehr lesenswert.
Besonders berührt hat mich die Situation von Viola, die nach einem Unfall plötzlich mit der Amputation ihres Beins leben muss. Diese Veränderung macht ihre Verletzlichkeit und ihre Unsicherheit unglaublich greifbar. Ich habe beim Lesen gespürt, wie sehr sie versucht, ihr Leben wieder unter Kontrolle zu bekommen – und gleichzeitig wächst mit jeder Seite das Gefühl, dass irgendetwas ganz und gar nicht stimmt. Aber Viola ist eine starke Frau und versucht, das Beste aus ihrer Situation zu machen.
Das ständige Misstrauen macht den Reiz der Geschichte ist. Auch ich als Leser beginne zu zweifeln, mitzurätseln und jede Kleinigkeit zu hinterfragen. Diese psychologische Spannung hat mich durch das Buch getragen .
Allerdings hat das Buch auch ein paar Längen. Einige Passagen ziehen sich etwas und bremsen den Spannungsfluss, besonders im Mittelteil. Dadurch verliert die Geschichte zwischendurch etwas an Tempo, bevor sie zum Ende hin wieder deutlich an Fahrt aufnimmt. Trotzdem bleibt Das Signal ein atmosphärischer, klug konstruierter Thriller mit einer starken Grundidee und einer interessanten Protagonistin.
Fazit: Spannend, psychologisch dicht und typisch Poznanski – mit kleinen Längen, aber insgesamt sehr lesenswert.