Die Kids aus der 101.
Das Buch, das für Leser ab zwölf Jahren gedacht ist, beginnt ziemlich düster, nämlich damit, dass fünf Kinder einen toten Mann finden. Eines hat diesem die Schuhe ausgezogen und darin eine Streichholzschachtel mit einem Schlüssel gefunden. Zudem wurde der Mann übel zugerichtet. Die Kids wollen herausfinden, was dahintersteckt. Alle stammen aus der 101 Straße, sind bunt gemischt und sozial benachteiligt. Die Stimmung ist also von Anfang an eher kalt und schaurig - und lässt wenig Raum für Hoffnung auf Besserung. Mir war das ehrlich gesagt ein bisschen zu viel. Da ich aber bereits ein Buch des Autors gelesen und gemocht habe, möchte ich nicht vom Lesen abraten. Es ist Geschmackssache.