Eine spannende schatzsuche mit Atmosphäre

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uml801 Avatar

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„Das verfluchte Gold von Hell Gate“ hat mich tatsächlich schneller gepackt, als ich zuerst gedacht hatte. Ich mag Geschichten, bei denen man gemeinsam mit den Figuren einem Geheimnis auf die Spur kommt, und genau das funktioniert hier richtig gut. Schon der Einstieg mit dem Toten unter der Eisenbahnbrücke, der geheimnisvollen Zeichnung und dem Schlüssel macht neugierig. Man möchte einfach wissen, was dahintersteckt.

Besonders gut gefallen hat mir das Setting im New York des Jahres 1927. Die Zeit der Prohibition, die Atmosphäre der Stadt und die Mischung aus Abenteuer, Gefahr und Geheimnissen passen richtig gut zur Geschichte. Es fühlt sich nicht einfach nach einer gewöhnlichen Schatzsuche an, sondern man bekommt das Gefühl, selbst ein Stück weit in diese Zeit einzutauchen.

Rico und seine Freunde fand ich als Gruppe sehr gelungen. Sie sind neugierig, mutig und manchmal vielleicht auch ein bisschen zu unvorsichtig – aber gerade das macht sie für mich glaubwürdig.