„Sie suchten nach Gold und fanden ein tödliches Geheimnis“

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ninaalbert Avatar

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„Das verfluchte Gold von Hell Gate“ weckt bei mir sofort die Lust auf ein spannendes Abenteuer. Schon der Fund eines Toten unter einer Eisenbahnbrücke, eine geheimnisvolle Zeichnung und ein rätselhafter Schlüssel machen neugierig und lassen viele Fragen offen. Besonders reizvoll finde ich das historische Setting im New York des Jahres 1927, denn die Zeit der Prohibition bietet eine atmosphärische Kulisse für eine gefährliche Schatzsuche. Rico und seine Freunde wirken wie eine mutige Gruppe, die ungewollt in ein großes Geheimnis hineingezogen wird. Der Schreibstil erscheint temporeich und bildhaft und verspricht eine gute Mischung aus Spannung, Freundschaft und Abenteuer. Ich möchte unbedingt weiterlesen und herausfinden, was es mit dem versunkenen Schiff und den siebzig Goldtruhen auf sich hat – und warum dieser Schatz offenbar so gefährlich ist.