Magisch, chaotisch und herrlich verrückt!
Als großer Brettspielfan war ich natürlich sofort neugierig, wie „Das verrückte Labyrinth“ als Buch funktionieren würde!
Schon die Leseprobe hat mich zum Schmunzeln gebracht. Statt direkt mit einer großen Schatzsuche zu beginnen, lernen wir erst einmal die ziemlich chaotischen Bewohner der verfluchten Burg kennen. Ein ständig hungriger Zwerg, ein eingebildetes Einhorn, ein schlecht gelaunter Raubritter und eine Drachin mit Verdauungsproblemen – herrlich verrückt!
Besonders gefallen mir der lockere, humorvolle Schreibstil und die liebevoll gestalteten Figuren. Auch die Illustrationen passen wunderbar zur Geschichte.
Die Leseprobe endet gerade dann, als eine königliche Kutsche auf die Burg zusteuert. Was die Besucher dort wohl vorhaben?
Ein lustiger, vielversprechender Einstieg, der definitiv Lust auf mehr macht. Ich bin gespannt, wie das bekannte Brettspiel im weiteren Verlauf der Geschichte aufgegriffen wird!
Schon die Leseprobe hat mich zum Schmunzeln gebracht. Statt direkt mit einer großen Schatzsuche zu beginnen, lernen wir erst einmal die ziemlich chaotischen Bewohner der verfluchten Burg kennen. Ein ständig hungriger Zwerg, ein eingebildetes Einhorn, ein schlecht gelaunter Raubritter und eine Drachin mit Verdauungsproblemen – herrlich verrückt!
Besonders gefallen mir der lockere, humorvolle Schreibstil und die liebevoll gestalteten Figuren. Auch die Illustrationen passen wunderbar zur Geschichte.
Die Leseprobe endet gerade dann, als eine königliche Kutsche auf die Burg zusteuert. Was die Besucher dort wohl vorhaben?
Ein lustiger, vielversprechender Einstieg, der definitiv Lust auf mehr macht. Ich bin gespannt, wie das bekannte Brettspiel im weiteren Verlauf der Geschichte aufgegriffen wird!