Ein verrücktes Abenteuer, das vor allem Kinder begeistert
Das Brettspiel Das verrückte Labyrinth begleitet mich seit meiner Kindheit. Ich liebte die Gestaltung und vor allem die Idee, dass sich Wege plötzlich verändern können. Heute spiele ich den Klassiker mit meinen eigenen Kindern. Entsprechend neugierig war ich auf die Buchumsetzung von Claudia Scharf.
Zauberer, Hexen und magische Wesen machen sich auf die Suche nach einem Schatz und geraten dabei in eine Burg, deren Mauern sich verschieben. Die Idee des bekannten Spiels wurde für mich gut in eine fantasievolle Abenteuergeschichte übertragen. Auch Themen wie Zusammenarbeit, Mut und das gemeinsame Lösen von Problemen finden darin ihren Platz.
Mich persönlich konnte die Geschichte allerdings nicht ganz überzeugen. Das Geschehen war mir zu rasant und beinahe jedes Wesen, Tier und jeder Gegenstand erhält seine eigene Aufmerksamkeit. Dadurch war es für mich stellenweise einfach zu viel.
Meine achtjährige Tochter sah das ganz anders: Sie las das Buch innerhalb eines Tages und fand die Geschichte richtig gut. Das zeigt für mich deutlich, dass Tempo, Fantasie und die vielen Einfälle bei der eigentlichen Zielgruppe funktionieren.
Als fantastischer Abenteuerroman für Kinder ist die Spielidee gelungen umgesetzt. Mein Fazit deshalb ganz klar: ein Buch für Kinder und weniger für nostalgische Eltern.
Zauberer, Hexen und magische Wesen machen sich auf die Suche nach einem Schatz und geraten dabei in eine Burg, deren Mauern sich verschieben. Die Idee des bekannten Spiels wurde für mich gut in eine fantasievolle Abenteuergeschichte übertragen. Auch Themen wie Zusammenarbeit, Mut und das gemeinsame Lösen von Problemen finden darin ihren Platz.
Mich persönlich konnte die Geschichte allerdings nicht ganz überzeugen. Das Geschehen war mir zu rasant und beinahe jedes Wesen, Tier und jeder Gegenstand erhält seine eigene Aufmerksamkeit. Dadurch war es für mich stellenweise einfach zu viel.
Meine achtjährige Tochter sah das ganz anders: Sie las das Buch innerhalb eines Tages und fand die Geschichte richtig gut. Das zeigt für mich deutlich, dass Tempo, Fantasie und die vielen Einfälle bei der eigentlichen Zielgruppe funktionieren.
Als fantastischer Abenteuerroman für Kinder ist die Spielidee gelungen umgesetzt. Mein Fazit deshalb ganz klar: ein Buch für Kinder und weniger für nostalgische Eltern.