Die mystische Atmosphäreund die Andeutung einer zarten Romanze machen Lust auf das Leseerlebnis
Das nostalgisch wirkende Cover lässt ein wenig ahnen, worum es in der Geschichte geht, die zarten Rosa-Violett-Töne ziehen den Blick an und lassen mich direkt an eine Reise in die Vergangenheit denken. Der Oktopus-Arm, der die Taschenuhr und den Schlüssel hält, sieht für mich ebenfalls wie aus der Zeit gefallen aus, insgesamt strahlt das Titelbild Ruhe und etwas altmodischen Charme aus, mir macht es direkt Lust, in die Handlung einzutauchen.
Die Leseprobe hat mich schnell gefesselt, obwohl Eve auf ihre Mitmenschen sicher reichlich unterkühlt wirkt, war sie mir sofort sympathisch. Der frühe Tod ihrer Schwester hat offensichtlich die gesamte Familie traumatisiert, ohne zu wissen, was damals tatsächlich passiert ist, entstand bei mir der Eindruck, dass die Eltern es in ihrer Trauer verpasst haben, sich um die seelischen Narben der kleinen Eve zu kümmern. Denn obwohl sie zu dem Zeitpunkt erst vier Jahre alt war, nagen die Schuldgefühle ein Vierteljahrhundert später immer noch an ihr.
Das Rätsel um den weißen Oktopus mit der einen schwarzen Tentakelspitze finde ich sehr atmosphärisch angedeutet, schon dass sich Eves Tattoo bewegen kann, zeigt ja, dass es Magie gibt und die Gerüchte um die verschiedenen Gegenstände aus dem Hotel nicht nur Hirngespinste von verblendeten und gutgläubigen Menschen sein können. Der Besuch des alten Herren lässt mich an eine Romanze in der Vergangenheit denken, vielleicht liebt Eve die Musik von Max Everly so sehr, weil sie den Herrn selbst in seinen jungen Jahren einst geliebt hat? Die Leseprobe hat mir Freude bereitet, die Spannung, als Eve auf dem Flohmarkt das alte Porzellanservice entdeckt, der Besuch bei ihrem früheren Kollegen, der ihr seinen Glauben an die Magie der Hotel-Gegenstände enthüllt und natürlich der Oktopus-Anhänger, den Eve geschenkt bekam vereinen sich zu einem mystischen Gesamtbild, das in mir den Wunsch weckt, Eve weiterhin auf der Suche nach dem sagenumwobenen Hotel zu begleiten. Daher würde ich mich riesig über einen Buchgewinn freuen.
Die Leseprobe hat mich schnell gefesselt, obwohl Eve auf ihre Mitmenschen sicher reichlich unterkühlt wirkt, war sie mir sofort sympathisch. Der frühe Tod ihrer Schwester hat offensichtlich die gesamte Familie traumatisiert, ohne zu wissen, was damals tatsächlich passiert ist, entstand bei mir der Eindruck, dass die Eltern es in ihrer Trauer verpasst haben, sich um die seelischen Narben der kleinen Eve zu kümmern. Denn obwohl sie zu dem Zeitpunkt erst vier Jahre alt war, nagen die Schuldgefühle ein Vierteljahrhundert später immer noch an ihr.
Das Rätsel um den weißen Oktopus mit der einen schwarzen Tentakelspitze finde ich sehr atmosphärisch angedeutet, schon dass sich Eves Tattoo bewegen kann, zeigt ja, dass es Magie gibt und die Gerüchte um die verschiedenen Gegenstände aus dem Hotel nicht nur Hirngespinste von verblendeten und gutgläubigen Menschen sein können. Der Besuch des alten Herren lässt mich an eine Romanze in der Vergangenheit denken, vielleicht liebt Eve die Musik von Max Everly so sehr, weil sie den Herrn selbst in seinen jungen Jahren einst geliebt hat? Die Leseprobe hat mir Freude bereitet, die Spannung, als Eve auf dem Flohmarkt das alte Porzellanservice entdeckt, der Besuch bei ihrem früheren Kollegen, der ihr seinen Glauben an die Magie der Hotel-Gegenstände enthüllt und natürlich der Oktopus-Anhänger, den Eve geschenkt bekam vereinen sich zu einem mystischen Gesamtbild, das in mir den Wunsch weckt, Eve weiterhin auf der Suche nach dem sagenumwobenen Hotel zu begleiten. Daher würde ich mich riesig über einen Buchgewinn freuen.