Ein geheimnisvoller Beginn
Die ersten 42 Seiten von „Das White Octopus Hotel“ von Alexandra Bell erzeugen eine geheimnisvolle und leicht beklemmende Atmosphäre. Das Hotel wirkt dabei fast wie eine eigene Figur und verleiht der Geschichte eine unterschwellige Spannung.
Die Erzählerin bleibt zunächst distanziert, was Neugier weckt und viele Fragen offenlässt. Der ruhige, präzise Schreibstil arbeitet mit Andeutungen statt klaren Antworten. Insgesamt ist der Einstieg zurückhaltend, aber spannend und macht Lust, den Roman weiterzulesen.
Die Erzählerin bleibt zunächst distanziert, was Neugier weckt und viele Fragen offenlässt. Der ruhige, präzise Schreibstil arbeitet mit Andeutungen statt klaren Antworten. Insgesamt ist der Einstieg zurückhaltend, aber spannend und macht Lust, den Roman weiterzulesen.