Lust auf mehr!
Schon beim Cover war ich direkt hängen geblieben. Es wirkt geheimnisvoll, ein bisschen schräg und genau nach der Art Geschichte, bei der man spürt: Hier stimmt etwas nicht – und ich will wissen was. Der weiße Oktopus fühlt sich nicht einfach nur dekorativ an, sondern wie ein Symbol, das noch wichtig wird. Eines, das einen nicht mehr loslässt.
Der Schreibstil hat mich sofort gepackt. Ruhig, atmosphärisch, sehr bildhaft. Ich war direkt in Eves Kopf, habe ihre Unsicherheit, ihre Traurigkeit und dieses latente Unbehagen gespürt. Besonders mochte ich, wie Alltägliches (U-Bahn, Arbeit, Gespräche) ganz selbstverständlich mit etwas Unheimlichem verschmilzt.
Das weiße Kaninchen, das niemand außer ihr sieht, ist so ein Detail, das sich festsetzt und Gänsehaut macht.
Der Spannungsaufbau in der Leseprobe ist eher schleichend als explosiv. Es ist diese konstante Ahnung, dass sich gleich etwas Größeres entfaltet. Mit Max Everly kippt alles langsam ins Rätselhafte, und ab da konnte ich kaum noch aufhören zu lesen. Sein Auftauchen, seine Worte, der Oktopus – das fühlt sich alles wie Teil eines viel größeren Puzzles an.
Die Charaktere wirken bisher sehr greifbar. Eve ist keine klassische Heldin, sondern verletzlich, verschlossen und irgendwie kaputt, was sie sofort interessant macht. Ihre Beziehung zur Vergangenheit, zur Schwester, zur Mutter schwebt wie ein Schatten über allem. Max Everly ist faszinierend und tragisch zugleich, und man spürt sofort, dass er mehr weiß, als er sagt.
Ich erwarte von der Geschichte Magie, Geheimnisse, Melancholie und dieses besondere Gefühl von verlorenen Orten und Zeiten. Ich will unbedingt wissen, was es mit dem White Octopus Hotel auf sich hat – und mit Eve selbst. Dieses Buch fühlt sich an wie eines, das mich nicht nur unterhält, sondern emotional festhält. Genau deshalb will ich weiterlesen.
Der Schreibstil hat mich sofort gepackt. Ruhig, atmosphärisch, sehr bildhaft. Ich war direkt in Eves Kopf, habe ihre Unsicherheit, ihre Traurigkeit und dieses latente Unbehagen gespürt. Besonders mochte ich, wie Alltägliches (U-Bahn, Arbeit, Gespräche) ganz selbstverständlich mit etwas Unheimlichem verschmilzt.
Das weiße Kaninchen, das niemand außer ihr sieht, ist so ein Detail, das sich festsetzt und Gänsehaut macht.
Der Spannungsaufbau in der Leseprobe ist eher schleichend als explosiv. Es ist diese konstante Ahnung, dass sich gleich etwas Größeres entfaltet. Mit Max Everly kippt alles langsam ins Rätselhafte, und ab da konnte ich kaum noch aufhören zu lesen. Sein Auftauchen, seine Worte, der Oktopus – das fühlt sich alles wie Teil eines viel größeren Puzzles an.
Die Charaktere wirken bisher sehr greifbar. Eve ist keine klassische Heldin, sondern verletzlich, verschlossen und irgendwie kaputt, was sie sofort interessant macht. Ihre Beziehung zur Vergangenheit, zur Schwester, zur Mutter schwebt wie ein Schatten über allem. Max Everly ist faszinierend und tragisch zugleich, und man spürt sofort, dass er mehr weiß, als er sagt.
Ich erwarte von der Geschichte Magie, Geheimnisse, Melancholie und dieses besondere Gefühl von verlorenen Orten und Zeiten. Ich will unbedingt wissen, was es mit dem White Octopus Hotel auf sich hat – und mit Eve selbst. Dieses Buch fühlt sich an wie eines, das mich nicht nur unterhält, sondern emotional festhält. Genau deshalb will ich weiterlesen.