Spannend
Das White Octopus Hotel beginnt mit einer leisen, unheimlichen Spannung, die sofort fesselt. Eve, eine junge Gutachterin, lebt mit unsichtbaren Schatten und einer Vergangenheit, die sie nicht loslässt. Als ein fremder, gebrechlicher Mann ihr einen rätselhaften weißen Oktopus schenkt und kurz darauf stirbt, öffnet sich für sie ein Tor zu einem Geheimnis, das tief mit ihr selbst verknüpft scheint.
Alexandra Bell verbindet psychologische Tiefe mit magischen Irritationen: geisterhafte Erscheinungen, ein brennendes Tattoo, Erinnerungen, die nicht ihre sein können. Die Atmosphäre ist dicht, melancholisch und voller Andeutungen. Man spürt, dass hinter Eves Angst eine größere Geschichte wartet — und dass das titelgebende Hotel der Schlüssel dazu ist.
Ein geheimnisvoller, emotionaler Auftakt, der sofort Neugier weckt und eine starke Sogwirkung entfaltet.
Alexandra Bell verbindet psychologische Tiefe mit magischen Irritationen: geisterhafte Erscheinungen, ein brennendes Tattoo, Erinnerungen, die nicht ihre sein können. Die Atmosphäre ist dicht, melancholisch und voller Andeutungen. Man spürt, dass hinter Eves Angst eine größere Geschichte wartet — und dass das titelgebende Hotel der Schlüssel dazu ist.
Ein geheimnisvoller, emotionaler Auftakt, der sofort Neugier weckt und eine starke Sogwirkung entfaltet.