Zwischen Kunst und Mythos

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laternenschein Avatar

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Ich weiss ehrlich gesagt nicht, was mich dazu bewogen hat, auf das Buch zu klicken und die Beschreibung zu lesen. Doch bereits nach den ersten Sätzen war ich neugierig und beschloss, auch die Leseprobe zu beginnen. Und was soll ich sagen: Ich bin begeistert und habe so viele Fragen, auf die ich nur zu gern Antworten hätte. Was hat es zum Beispiel mit dem Monster auf sich?

Von der ersten Seite an konnte ich mich mit Eve identifizieren. Kunst und die Analyse von Bildern empfinde ich als einen unglaublich spannenden Beruf, den ich sehr bewundere. Die Vorstellung, den grössten kulturellen Schätzen der Vergangenheit so nahe zu kommen, fasziniert mich ungemein.

Besonders spannend finde ich, wie Alexandra Bell die reale Welt mit der mythischen verwebt. Die Idee, dass Tattoos plötzlich über den Körper wandern, stelle ich mir äusserst amüsant vor. Zudem beeindruckt mich, wie bildhaft die Autorin erzählt: Das Hotel, die Charaktere und das Auktionshaus konnte ich mir lebhaft vorstellen.

Die Geschichte zog mich von der ersten Sekunde an in ihren Bann, und die Zeit, in der ich die Leseprobe las, verging wie im Flug. Selten hat mich eine Geschichte mit so wenigen Seiten derart gepackt. Ich bin definitiv gespannt auf mehr. Das Buch wirkt sehr vielversprechend und scheint genau meinen Geschmack zu treffen.