Die Zeitreisende
"Das White Octopus Hotel" ist ein Buch, das berührt, nachdenklich macht und man sich die ganze Zeit fragt: Was passiert hier gerade?
Wer Zeitreisen, emotionale Geschichten und Serien wie "Dark" mag, ist bei diesem Buch an genau der richtigen Stelle.
Eine kleine "Warnung" zum Inhalt: Die Story ist verwirrend. Erzählt wird aus unterschiedlichen POVs und die Protagonistin reist in unterschiedliche Zeiten. Mit jedem Kapitel wird die Verwirrung größer, aber wer genau aufpasst, findet auch Stück für Stück Hinweise darauf, wie die Ereignisse und Personen genau zusammenhängen.
Zum Inhalt möchte ich nicht viel verraten, denn wie bereits erwähnt gibt es viele lose Fäden, die erst ganz am Ende ein großes Gesamtbild ergeben.
Wichtige Themen wie Trauerbewältigung, Schuld und Traumata spielen eine Rolle in diesem Buch.
Zudem spielt die Geschichte teils auch zur Zeit des ersten Weltkrieges, welches sehr emotional und ergreifend aufgenommen und aus der Sicht einer Figur geschildert wird.
Es gab hier und da mal etwas langatmigere Passagen und Wiederholungen, welche mir nicht so gut gefallen haben.
An manchen Stellen wirkte alles Geschehene wie ein einziger Fiebertraum, aber auch hier darf man nicht vergessen, dass sicherlich die Psyche der Protagonisten eine Rolle spielt und sich auch in der Schreibweise der Geschichte widerspiegelt.
Aber es hatte auch seinen Reiz, dieses Verschwimmen von Realität und Einbildung, von Vergangenheit und Gegenwart und das Erleben der teils sehr kryptischen Aussagen der Figuren, die auf viele Arten und Weisen gedeutet werden können.
Das Ende hat die meisten meiner Fragen beantwortet, lässt mich aber auch nachdenklich und etwas wehmütig zurück.
Die Geschichte ist so vieles - tragisch, erschreckend, melancholisch, verwirrend.
Wer nach einem besonderen Erlebnis und einer Geschichte sucht, die man so schnell nicht vergisst, sollte "Das White Octopus Hotel" auf jeden Fall lesen!
Wer Zeitreisen, emotionale Geschichten und Serien wie "Dark" mag, ist bei diesem Buch an genau der richtigen Stelle.
Eine kleine "Warnung" zum Inhalt: Die Story ist verwirrend. Erzählt wird aus unterschiedlichen POVs und die Protagonistin reist in unterschiedliche Zeiten. Mit jedem Kapitel wird die Verwirrung größer, aber wer genau aufpasst, findet auch Stück für Stück Hinweise darauf, wie die Ereignisse und Personen genau zusammenhängen.
Zum Inhalt möchte ich nicht viel verraten, denn wie bereits erwähnt gibt es viele lose Fäden, die erst ganz am Ende ein großes Gesamtbild ergeben.
Wichtige Themen wie Trauerbewältigung, Schuld und Traumata spielen eine Rolle in diesem Buch.
Zudem spielt die Geschichte teils auch zur Zeit des ersten Weltkrieges, welches sehr emotional und ergreifend aufgenommen und aus der Sicht einer Figur geschildert wird.
Es gab hier und da mal etwas langatmigere Passagen und Wiederholungen, welche mir nicht so gut gefallen haben.
An manchen Stellen wirkte alles Geschehene wie ein einziger Fiebertraum, aber auch hier darf man nicht vergessen, dass sicherlich die Psyche der Protagonisten eine Rolle spielt und sich auch in der Schreibweise der Geschichte widerspiegelt.
Aber es hatte auch seinen Reiz, dieses Verschwimmen von Realität und Einbildung, von Vergangenheit und Gegenwart und das Erleben der teils sehr kryptischen Aussagen der Figuren, die auf viele Arten und Weisen gedeutet werden können.
Das Ende hat die meisten meiner Fragen beantwortet, lässt mich aber auch nachdenklich und etwas wehmütig zurück.
Die Geschichte ist so vieles - tragisch, erschreckend, melancholisch, verwirrend.
Wer nach einem besonderen Erlebnis und einer Geschichte sucht, die man so schnell nicht vergisst, sollte "Das White Octopus Hotel" auf jeden Fall lesen!