Ein atmosphärischer Zeitreise-Roman mit emotionaler Tiefe
Der Roman ‚Das White Octopus Hotel‘ hat mir auf so vielen Ebenen gefallen. Da ist zum einen das Zeitreise-Thema… ich liebe Zeitreisegeschichte. Auch das Setting im luxuriösen Grand Hotel mit seinen geheimen Räumen und magischen Gegenständen war zauberhaft und hat der Geschichte eine tolle Atmosphäre verliehen.
Und dann sind da natürlich noch die beiden Protagonisten Eve und Max, deren Schicksale sich im Laufe der Zeit mehrfach miteinander verflechten und die mich sehr berührt haben. Eve kämpft ihr ganzes Leben mit einer Tragödie aus ihrer frühen Kindheit, für die sie sich die Schuld gibt. Max hat im Krieg Grauenhaftes erlebt und ist als einziger Überlebender seiner Einheit zurückgeblieben. Trauer, Schuld und Scham ziehen sich durch die Geschichte und geben der Handlung einen ernsten Ton.
Wir erleben aber auch viel Magie und zauberhafte Momente. Die Handlung war spannend und, wie es sich bei Zeitreisegeschichten gehört, mysteriös mit „Knoten-im-Kopf“ Potential. Es hat mir viel Freude gemacht, Eve und Max zu begleiten, das Rätsel um das White Octopus Hotel und der geheimnisvollen Familie Roth zu lösen.
Am Ende ging es mir allerdings fast ein bisschen zu schnell. Die „Auflösung“ und ihre Folgen passierten in den letzten Kapiteln und wirkten leider etwas gehetzt. Hier hätte ich mir ein paar Seiten mehr gewünscht.
Und dann sind da natürlich noch die beiden Protagonisten Eve und Max, deren Schicksale sich im Laufe der Zeit mehrfach miteinander verflechten und die mich sehr berührt haben. Eve kämpft ihr ganzes Leben mit einer Tragödie aus ihrer frühen Kindheit, für die sie sich die Schuld gibt. Max hat im Krieg Grauenhaftes erlebt und ist als einziger Überlebender seiner Einheit zurückgeblieben. Trauer, Schuld und Scham ziehen sich durch die Geschichte und geben der Handlung einen ernsten Ton.
Wir erleben aber auch viel Magie und zauberhafte Momente. Die Handlung war spannend und, wie es sich bei Zeitreisegeschichten gehört, mysteriös mit „Knoten-im-Kopf“ Potential. Es hat mir viel Freude gemacht, Eve und Max zu begleiten, das Rätsel um das White Octopus Hotel und der geheimnisvollen Familie Roth zu lösen.
Am Ende ging es mir allerdings fast ein bisschen zu schnell. Die „Auflösung“ und ihre Folgen passierten in den letzten Kapiteln und wirkten leider etwas gehetzt. Hier hätte ich mir ein paar Seiten mehr gewünscht.