Ein ungewöhnlicher Mix aus Romance, Zeitreise und Magie.
Dieses Buch fühlt sich an wie ein Traum, aus dem man nicht ganz aufwachen will.
Ein bisschen verwirrend, ein bisschen magisch und irgendwo dazwischen richtig berührend.
Im Zentrum steht Eve, die von Anfang an dieses seltsame Gefühl hat, dass ihre Realität nicht ganz stimmt. Und genau das zieht sich durch das gesamte Buch. Zeit verschwimmt, Begegnungen fühlen sich vertraut an, obwohl sie es nicht sein sollten. Der Einstieg ins geheimnisvolle Hotel in den Schweizer Alpen ist dabei der Moment, ab dem man komplett drin ist.
Was ich besonders mochte war diese Atmosphäre.
Das Setting: ein verlassenes Grandhotel, das gleichzeitig Vergangenheit und Gegenwart in sich trägt, hat so eine starke, fast schon melancholische Magie. Dazu kommen diese kleinen, surrealen Elemente (Zeit, Erinnerungen, Schuld), die sich wie ein Puzzle zusammensetzen.
Und dann die Romance!
Nicht laut. Nicht überdramatisch.
Sondern eher leise, schicksalhaft. Fast so, als hätte sie schon immer existiert. Genau das hat für mich gut funktioniert, weil es sich so anders anfühlt als klassische Romance.
Was das Buch aber eigentlich trägt:
Dieses Thema von „Was wäre, wenn du deine Vergangenheit ändern könntest?“
Eve wird von Schuld und Verlust getrieben und genau das gibt der Story eine emotionale Tiefe, die ich so nicht erwartet hätte.
Aber:
Man muss sich darauf einlassen.
Die Handlung ist stellenweise verschachtelt, nicht immer sofort greifbar und definitiv kein „leichter“ Plot. Wenn man klare Strukturen erwartet, könnte es anstrengend werden.
Fazit:
Ein ungewöhnlicher Mix aus Romance, Zeitreise und Magie. Eher ruhig, eher atmosphärisch, aber mit viel Gefühl darunter.
Ein bisschen verwirrend, ein bisschen magisch und irgendwo dazwischen richtig berührend.
Im Zentrum steht Eve, die von Anfang an dieses seltsame Gefühl hat, dass ihre Realität nicht ganz stimmt. Und genau das zieht sich durch das gesamte Buch. Zeit verschwimmt, Begegnungen fühlen sich vertraut an, obwohl sie es nicht sein sollten. Der Einstieg ins geheimnisvolle Hotel in den Schweizer Alpen ist dabei der Moment, ab dem man komplett drin ist.
Was ich besonders mochte war diese Atmosphäre.
Das Setting: ein verlassenes Grandhotel, das gleichzeitig Vergangenheit und Gegenwart in sich trägt, hat so eine starke, fast schon melancholische Magie. Dazu kommen diese kleinen, surrealen Elemente (Zeit, Erinnerungen, Schuld), die sich wie ein Puzzle zusammensetzen.
Und dann die Romance!
Nicht laut. Nicht überdramatisch.
Sondern eher leise, schicksalhaft. Fast so, als hätte sie schon immer existiert. Genau das hat für mich gut funktioniert, weil es sich so anders anfühlt als klassische Romance.
Was das Buch aber eigentlich trägt:
Dieses Thema von „Was wäre, wenn du deine Vergangenheit ändern könntest?“
Eve wird von Schuld und Verlust getrieben und genau das gibt der Story eine emotionale Tiefe, die ich so nicht erwartet hätte.
Aber:
Man muss sich darauf einlassen.
Die Handlung ist stellenweise verschachtelt, nicht immer sofort greifbar und definitiv kein „leichter“ Plot. Wenn man klare Strukturen erwartet, könnte es anstrengend werden.
Fazit:
Ein ungewöhnlicher Mix aus Romance, Zeitreise und Magie. Eher ruhig, eher atmosphärisch, aber mit viel Gefühl darunter.