Eine außergewöhnliche Geschichte, die lange nachwirkt
Im Zentrum der Geschichte steht Eve, die in einem Londoner Auktionshaus arbeitet. Als sie auf Hinweise zum geheimnisvollen White Octopus Hotel stößt, lässt sie die Faszination für diesen Ort nicht mehr los. Das einst prachtvolle Grandhotel am See in der Schweiz scheint voller Rätsel zu sein – und als Eve schließlich dorthin reist, begegnet sie dort auch Max, mit dem sie auf unerwartete Weise verbunden ist. Gemeinsam geraten sie in eine Welt, in der Zeit, Erinnerungen und Möglichkeiten auf ungewöhnliche Weise miteinander verwoben sind.
Eve ist eine sehr interessante Protagonistin. Nach außen wirkt sie oft ruhig und kontrolliert, bleibt aber gleichzeitig lange etwas rätselhaft und schwer greifbar. Nach und nach wird deutlich, wie sehr ihre Vergangenheit und ihre eigenen Gedanken sie prägen. Gerade diese Mischung aus Stärke, Verletzlichkeit und Neugier macht sie zu einer Figur, deren Weg ich beim Lesen sehr gerne verfolgt habe.
Auch Max hat mir als Charakter sehr gefallen. Mit seiner ruhigen, manchmal rätselhaften Art bildet er einen schönen Gegenpol zu Eve, und das Zusammenspiel der beiden hat mich beim Lesen besonders berührt und neugierig gemacht.
Die Autorin erschafft mit dem White Octopus Hotel eine Welt, die gleichzeitig geheimnisvoll, melancholisch und voller Möglichkeiten wirkt. Zeit spielt dabei eine zentrale Rolle, ohne dass die Geschichte je ihren emotionalen Kern verliert. Statt nur ein clever konstruiertes Zeitreise-Abenteuer zu sein, erzählt das Buch vor allem von Entscheidungen, Schicksal und davon, wie eng Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander verbunden sein können.
The White Octopus Hotel hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Besonders beeindruckt hat mich die einzigartige Atmosphäre des Romans. Geheimnis, Emotion und die faszinierende Idee rund um Zeit und Schicksal greifen hier wunderbar ineinander.
Für mich war The White Octopus Hotel eine außergewöhnliche Leseerfahrung, die mich hervorragend unterhalten hat und noch lange nachwirkt – für mich ganz klar ein Highlight.
Eve ist eine sehr interessante Protagonistin. Nach außen wirkt sie oft ruhig und kontrolliert, bleibt aber gleichzeitig lange etwas rätselhaft und schwer greifbar. Nach und nach wird deutlich, wie sehr ihre Vergangenheit und ihre eigenen Gedanken sie prägen. Gerade diese Mischung aus Stärke, Verletzlichkeit und Neugier macht sie zu einer Figur, deren Weg ich beim Lesen sehr gerne verfolgt habe.
Auch Max hat mir als Charakter sehr gefallen. Mit seiner ruhigen, manchmal rätselhaften Art bildet er einen schönen Gegenpol zu Eve, und das Zusammenspiel der beiden hat mich beim Lesen besonders berührt und neugierig gemacht.
Die Autorin erschafft mit dem White Octopus Hotel eine Welt, die gleichzeitig geheimnisvoll, melancholisch und voller Möglichkeiten wirkt. Zeit spielt dabei eine zentrale Rolle, ohne dass die Geschichte je ihren emotionalen Kern verliert. Statt nur ein clever konstruiertes Zeitreise-Abenteuer zu sein, erzählt das Buch vor allem von Entscheidungen, Schicksal und davon, wie eng Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander verbunden sein können.
The White Octopus Hotel hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Besonders beeindruckt hat mich die einzigartige Atmosphäre des Romans. Geheimnis, Emotion und die faszinierende Idee rund um Zeit und Schicksal greifen hier wunderbar ineinander.
Für mich war The White Octopus Hotel eine außergewöhnliche Leseerfahrung, die mich hervorragend unterhalten hat und noch lange nachwirkt – für mich ganz klar ein Highlight.